In den Nachrichten
Medienkritik in Kürze: Schmissig!

Zusammen mit Janine Wissler, die ihre ablehnende Haltung zu dem kapitalistischen System, in dem sie trotzdem unbedingt gut bezahlte Funktionärin werden will, mit einem unbedingten Antimilitarismus, der selbst mir ein anerkennendes Grunzen abringt, wieder ausgleicht, will auch Susanne Hennig-Wellsow künftig die Linkspartei führen. Offene Wahlen mit Gegenkandidaten wären zu gefährlich.

Die „taz“ weiß dazu zu journalieren:

Susanne Hennig-Wellsow hat in Thüringen Chefinnenpotenzial bewiesen.

Weil:

Hennig-Wellsow könne gut mit Macht umgehen, sagt die ehemalige Thüringer Linken-Abgeordnete, Sabine Berninger, die 2019 aus dem Landtag ausschied. „Sie hat eine vermittelnde Art, kann zuhören und setzt sich mit Argumenten auseinander.“

Daher:

Als Kemmerich zum Ministerpräsidenten vereidigt worden war, schmiss sie ihm mit einem knappen Nicken den Blumenstrauß vor die Füße. Die Frau mit dem Blumenstrauß saß danach in Talkshows bei Markus Lanz und Anne Will.

Was man halt so macht als vermittelnde Chefin.


Die Welt wird immer gefährlicher; nach den zahllosen Autos, die dauernd irgendwen erfassen, sind neuerdings auch aggressive Stichwaffen unterwegs. Das zumindest vermittelt „tagesschau.de“ in einer Meldung, die zahlreiche Angriffe in Birmingham beschreibt, ohne auch nur im Ansatz zu erwähnen, dass die Waffen vielleicht von Menschen geführt werden.

Senfecke:

      • Die Linken wollen das System nicht abschaffen. Sie wollen eine Erhöhung von Hartz IV und Mindestlohn um kleines Geld. Man möchte Antidepressiva schlucken, wenn man diesen parlamentarischen Arm der linken Kläglichkeit betrachtet.

        • Andy: Das ist nur das Feigenblatt. Sie wollen an die Fleischtöpfe. Ich wette, dass Kipping sich noch etwas im Hintergrund hält, bis es dann im „Zeitfenster für einen Politikwechsel“ (Kipping) im kommenden Jahr Ministerämter und andere einkommensschwache Tätigkeiten zu offerieren gibt. Der Verzicht auf die Forderung nach Abschaffung der Nato wird auf dem nächsten Parteitag Okt./Nov. 2020 beschlossen, wenn der neue außenpolitische Sprecher Gysi in die Bütt steigt und wie einst Josef Fischer in Bielefeld die Basis auf den Abriss der Eckpfeiler einschwört.

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