In den NachrichtenMusik
Vinyl <3 (8), aber als Disney-Ausgabe.

„heise online“ berichtet: Der Disneykonzern, skrupelloser Massenproduzent unerträglicher Schnulzen und bekannt für das Herbeilobbyieren der sehr nützlichen Gesetzesänderung, der zufolge das Werk eines Künstlers erst 70 Jahre – das ist ungefähr ein halber BER – nach dessen Tod gemeinfrei wird, eröffnet demnächst einen eigenen Streamingdienst. Streaming, so wird es mir immer wieder erzählt, sei die viel bessere Alternative zum Besitz physischer Ton- und Datenträger, denn jedem stehe immer alles ohne Platzaufwand zur Verfügung.

Jedem immer alles? Nein; alle weltweit ungefähr drei Menschen, die es für eine gute Idee halten, Linux auf dem Desktop zu nutzen, gucken diesmal nicht in die Röhre:

Wenn Disney seinen Streamingdienst Disney+ öffnet, müssen Linux-Nutzer draußen bleiben: Wie Netflix und Prime Video setzt auch Disney+ auf das von Google entwickelte DRM-Plug-in Widevine als Kopierschutz, um seine Inhalte zu schützen. Widevine kennt drei Sicherheitsstufen und im Gegensatz zur Konkurrenz nutzt Disney+ derzeit die höchste Sicherheitsstufe, Desktop-Linux-Systeme unterstützen jedoch nur die erste Sicherheitsstufe.

Jemand sollte mal eine Möglichkeit erfinden, Film- und/oder Tonaufnahmen physisch zu kopieren und diese Kopien zu verkaufen. Das klingt nach einer echten Marktlücke.

Senfecke:

  1. Aber ich wette ,wenn einer aus der höhren Kreisen von Disney oder aus seinem Anhang den Dienst nicht nutzen kann,
    weil er/sie/divers das extrem seltene Linux drauf hat,wird sich das ganz schnell ändern vong die die Sicherheit her…
    Persönliche direkekte Betroffenheit schafft Notwendigkeiten einer Anpassung.
    Auf gut Deutsch:
    Kümmt der Scheffe nicht rein,brauch nicht der Meister ne Veränderung, sondern das System!

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:? 
8) 
:lol: 
:x 
:aufsmaul: 
:P 
:ups: 
:cry: 
:evil: 
:twisted: 
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