Als bekennender Freund von Recht und Ordnung begrüße ich den Vorstoß eines ehrenhaften Medienkonzerns, der Entwicklerfirma eines Medienspielers mit der Begründung, dass dieser Medienspieler keinen Unterschied zwischen legal und weniger legal bezogenen Medien mache, juristisch zu zeigen, wo der Hammer hängt.
Ich finde sogar, er geht noch nicht weit genug: Es ist an der Zeit, Unternehmen wie Acer, LG und BenQ die gleiche Behandlung zuteil werden zu lassen, denn auch die von diesen vertriebenen Bildschirme unterscheiden nicht zwischen Pixeln aus legal und weniger legal bezogenen Medien. Es ist ein Unding, dass diese Machenschaften bislang ungesühnt blieben. Und von Lautsprechern will ich gar nicht erst anfangen!
Fiat iustitia et pereat mundus.
(via Schwerdtfegr)


Kann man nicht was bauen… sowas wie in Farbkopierer…damit man keine Geldscheine oder so drucken kann!
Nem Ingenör ist nix zu schwör…oder