Am 21. August 2019 vermeldete „Deutschlandfunk Nova“:
In unseren Flüssen schwimmen eingewanderte Krabben und Fische, die heimische Arten bedrohen. Bisher werden sie vernichtet. Wir könnten sie aber essen. Sollten wir sogar. Es sind nämlich richtige Delikatessen.
Einen Scherzbold – nämlich mich – verleitete das dazu, ausgerechnet auf Twitter zu fragen, warum der Mensch bei Tieren auf die einfachste Lösung komme, während ihm der richtige Umgang mit von anderen Menschen verursachte Probleme viel schwerer fällt. Nach den Flüchtlingen kam das Klima, und da kommt man mit „einfach alle aufessen“ nicht weiter.
Ein schwedischer Verhaltensforscher hat vorgeschlagen, dass es notwendig sein könnte, sich dem Kannibalismus zuzuwenden und anzufangen, Menschen zu essen, um den Planeten zu retten.
(Blöde Übersetzung von mir.)
Albernes Land da oben. So dick sind Schweden doch oft gar nicht.
Wohl bekomm’s.

Aber der Vorschlag, erst mal alle schwedischen Verhaltensforscher zu verspeisen, ist ganz nach meinem Geschmack
.
„Soylent Green is people.“
Ich mag Wurst.