Was das “Neue Deutschland” kann, kann “Telepolis” schon lange:
Vor 50 Jahren begann nach der Entstehung der Hippiebewegung im Laufe der 1960er Jahre die von linker Gesellschaftskritik getragene Revolte der jungen Menschen, die Studentenrevolte. (…) Mit dem “68er-Kaffee” wollen wir einen Blick zurückwerfen, auf Träume, Aufbruchswünsche, Utopien und eine Lust auf Revolte und Befreiung, die sich eher in Form von Nebenwirkungen gesellschaftlich durchgesetzt haben. (…) Wir beginnen mit zwei exklusiven Sorten: Patuca, einem Filterkaffe aus Honduras, und Boqueron, einen Espresso aus Brasilien, Peru und Mexiko.
Hasta la victoria siempre.
Ché Guevara


Wir, die Autonomen, bevorzugten damals (solidarisch) Nicaragua-Kaffee, auch “Sandino-Dröhnung” genannt. Hat einem die Magenschleimhäute weggeäzt.