Persönliches
Kopfverkatert.

(Was man, ander­er­seits, offen­sichtlich schon wieder viel zu lange nicht mehr erlebt hat­te, war es, Lek­tio­nen hin oder her, zu fühlen, wie das Leben eigentlich funk­tion­iert. We teach old hearts to break. Der sich furcht­los erhebende Tag spendet Licht sowie Zer­streu­ung und fragt nicht, was bess­er dunkel bleiben sollte. Die Lebens­maxime “ja, aber” weiß um ihren Reiz, sind Überzeu­gun­gen erst ein­mal flex­i­bel. Il n’y a que la vérité qui blesse.

Die Rech­nung bleibt uner­bit­tlich. Wie viel Trink-Geld darf es sein? Es ist alles geliefert wie bestellt, ins­beson­dere auch: man selb­st. Dem Gefühlskater ist mit Aspirin nicht beizukom­men. Man könne, heißt es, auf der zweit­en Seite von Suchergeb­nis­sen eine Leiche ver­steck­en, denn dort sehe nie­mand nach. Selb­st­bild als Such­mas­chine.

Fehl­far­ben — Paul Ist Tot

Acht Jahre Midlife­cri­sis. Manche Fra­gen stellt man ein­fach nicht.)