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Zucker­bom­ben für Afghanistan!

Stark und schön müs­sen sie sein, unse­re tap­fe­ren Sol­da­ten im Osten, vom Volk geliebt und von Kin­dern beschenkt:

Die Rhein-Neckar-Zei­tung (8. April 2017) berich­tet unter der Schlag­zei­le »Fünft­kläs­ser schicken Oster­pa­ke­te an deut­sche Sol­da­ten in Afgha­ni­stan« gera­de­zu begei­stert. »In der Feld­post waren dies­mal Oster­pa­ke­te mit Lecker­bis­sen und Wün­sche auf gesun­de Heim­kehr«, freut sich das Lokal­blatt. »Unglaub­li­che 41 Kilo­gramm Lecke­rei­en kamen so zusam­men. Aber das war noch nicht alles, was die Schü­ler zum Mut­ma­chen ver­sand­ten: In die Pake­te leg­ten sie für jeden Sol­da­ten einen Oster­brief mit vie­len Glücks- und Früh­lings­bil­dern, der herz­li­che Grü­ße aus Neckar­ge­münd nach Masar‑e Sharif über­mit­tel­te sowie ein Foto der Klas­sen mit dem stell­ver­tre­ten­den Schul­lei­ter Joa­chim Phil­ipp, der eben­so wie Schul­lei­ter Horst Linier das Vor­ha­ben von Anfang an unterstützte.«

Es ist immer wie­der erfreu­lich, wenn der Nach­wuchs schon so früh lernt, was im Leben zählt; näm­lich ins­be­son­de­re ein glück­li­ches Ostern für die Hee­res­grup­pe Süd­asi­en. Blut Scho­ko­la­de und Ehre, wem sie gebühren.

Die größ­ten Arsch­lö­cher sit­zen manch­mal in den klein­sten Schulen.