Ein Bekannter meinte zu dem Programm nur trocken, er würde dann mal sein Blog einstampfen. Mit solchen Leuten wolle er nichts zu tun haben.
(Beziehungsweise: Wenn die Lautsprecher von “Netzpolitik.org” und der gescheiterte Werbefachmann Sascha Lobo mit anderen populistischen Nicht- und Möchtegerntechnikern über die Tötung von Pandas und die Politik der AfD diskutieren, das Darknet für Neuland halten und wie Blinde von Farben einander von sexueller Revolution zweinull erzählen, dann hat das mit der “Netzgemeinde” ungefähr so viel zu tun wie Hannover mit Lebensfreude.)

Ich kann dir versichern, dass es in Hannover tatsächlich so ein paar versteckte Refugien der Lebensfreude gibt, wo Ureinwohner sich dann heimlich zusammensetzen und man für ein paar Stündchen fast vergessen kann, dass es immer noch Hannover, diese Welthauptstadt der Depression, ist. Ich glaube, bei der re:pupsichda sieht es viel trüber aus…
In Hannover mag ich eigentlich nur den Bahnhof. Von dort kommt man so gut wieder aus Hannover weg. ;-)
Die Deutsche Bahn arbeitet allerdings mit Hochdruck daran, dass das Wegkommen über den Bahnhof immer schwieriger und unzuverlässiger wird…
Wurde die sexuelle Revoluzion von der evangelischen Digitaltheologin ausgerufen??
https://www.heise.de/newsticker/meldung/re-publica-Gegen-identitaere-Verklumpungen-und-kollektive-Rituale-3706279.html
Seelsorge und Datenschutz. Na dann prost mahlzeit. Kann mir jemand in kurzen Sätzen den Sinn der Veranstaltung erläutern?
Arbeitslose Blogger von der Straße holen, schätze ich.