PolitikIn den Nachrichten
Iwan des Tages: Frieden gegen Russland

“ZEIT ONLINE”, 15. Novem­ber 2016:

Den Erken­nt­nis­sen zufolge sollen US-Sol­dat­en vor allem in den Jahren 2003 und 2004 wom­öglich min­destens 61 Men­schen gefoltert haben. Im sel­ben Zeitraum sollen CIA-Mitar­beit­er dem­nach min­destens 27 Gefan­gene in Geheimge­fäng­nis­sen in Polen, Litauen und Rumänien mis­shan­delt haben. (…) Laut Ben­sou­da han­delt es sich nicht um Einzelfälle, son­dern offen­bar um das Ergeb­nis ein­er vorsät­zlich betriebe­nen Poli­tik.

“ZEIT ONLINE”, 16. Novem­ber 2016:

Rus­s­land zieht seine Unter­schrift unter das Grün­dungsstatut des Inter­na­tionalen Strafgericht­shofs (ISt­GH) in Den Haag zurück. (…) Zur Begrün­dung hieß es, der zur Ver­fol­gung von Kriegsver­brechen ein­gerichtete Gericht­shof werde den Hoff­nun­gen der inter­na­tionalen Gemein­schaft nicht gerecht.

“Han­del­szeitung”, 17. Novem­ber 2016:

Sowohl Oba­ma als auch Merkel sprachen sich für einen Dia­log mit Rus­s­land aus, aber auch für Härte, wenn die rus­sis­che Führung inter­na­tionale Nor­men ver­let­ze wie in der Ostukraine.

Genau — das Ver­let­zen inter­na­tionaler Nor­men, etwa des Völk­er­rechts, unter­liegt zweifels­frei dem Urhe­ber­recht der USA, und beim The­ma Urhe­ber­recht ver­ste­hen die bekan­ntlich keinen Spaß.

Ver­dammter Putin immer.