Wogegen Reimar Paul, freier “Journalist” und “Autor”, übrigens unter Billigung der “taz”, des bioveganen Hausblattes der “Grünen”, nichts einzuwenden hat:
Auch gegen eine handfeste Abreibung für Rechtsextremisten oder Farbeierwürfe auf die protzigen Villen der schlagenden Verbindungen ist nicht allzu viel einzuwenden.
Dagegen, Herrn Paul in seiner vermutlich nicht gerade asketisch eingerichteten Protzwohnung das Brett von seiner Stirn zu entfernen, um es ihm morgens zum Wachwerden über die offensichtlich von klugen Gedanken gänzlich befreite Rübe zu ziehen, gäbe es vermutlich auch nicht viel einzuwenden, wenn man nur etwas entmenschlichter wäre.

