In den NachrichtenMontagsmusik
JPL — Invisible Death

Keine EuleMon­tag. Aufzuwachen von Geräuschen der besten aller Part­ner­in­nen ver­mag manch­es zu erle­ichtern, auch die Uhrzeit. “Mis­t­wet­ter statt Kaf­fee” ist das neue “Brot statt Böller”. Das alte war auch doof.

Die Nachricht­en über­schla­gen sich der­weil: Gün­ther Jauch hört mit Monologsmod­er­a­tion auf. Doch, echt! Dann muss man ja wieder Fußball guck­en, wenn man nicht schlafen kann. Wie anstren­gend ist das denn‽ — Ander­er­seits kön­nte es schlim­mer sein. Man kön­nte mit Kind zur Arbeit gehen. Nix geben. Nix zeigen. Ich mag eh keine frem­den Babys.

Und es war, ist und wird noch mehr Advent, Kinder wer­den umwor­ben und indok­triniert. Die Infan­til­isierung und Indok­tri­na­tion mit dem spar­ent­flammten Geist der Wei­h­nacht geht voran. Zum Glück zahlen wir Rund­funkge­bühren, son­st wäre das Fernseh­pro­gramm dieser Tage sicher­lich nicht beson­ders span­nend. Ab Ende Dezem­ber dürft ihr Men­schen wieder offen has­sen. Das Christ­sein ist sowieso ver­bran­nt, seit Chris­ten sich poli­tisieren.

Die Ein­schläge kom­men näher. Nie­mand hält die Enten auf. Es wäre Zeit für die Jahres­rückschau, aber unsere­ins ist ja faul und ein biss­chen erkäl­tet. Stattdessen also erst mal JPL. Eine gute Band, ein gutes Album (das aber anders heißt).

JPL Invis­i­ble death

Guten Tag.