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In aller Kür­ze: Pap­pa ante por­tas, Kuba­ner aus dem Häus­chen

Och:

Tau­sen­de Kuba­ner jubel­ten dem Papst auf den Stra­ßen von Havan­na zu. Gleich nach der Ankunft for­der­te Fran­zis­kus mehr Reli­gi­ons­frei­heit in dem kom­mu­ni­sti­schen Kari­bik­staat.

Papst Franz, Staats­ober­haupt eines Lan­des, des­sen Staats­bür­ger­schaft nur an Katho­li­ken ver­ge­ben wird, hat offen­sicht­lich ein gespal­te­nes Bild von Reli­gi­ons­frei­heit. – Ach, um Reli­gi­onsfrei­heit geht es gar nicht, son­dern dar­um, den Ein­fluss der Katho­li­ken zu meh­ren?

Die Kir­che wol­le das kuba­ni­sche Volk mit sei­nen Hoff­nun­gen und sei­nen Sor­gen beglei­ten, „in Frei­heit und mit allen not­wen­di­gen Mit­teln und Frei­räu­men“, sag­te der 78-Jäh­ri­ge.

Dann hab‘ ich nichts gesagt!