Am 20. März 2010 schrieb “lukita” in ein Forum, das sich der Frage widmete, warum man sich vegetarisch oder gar vegan ernähren sollte, Folgendes:
Tiere haben Bewusstsein und ein Empfinden von Schmerzen. Der Mensch hat mit manchen Tieren eine Übereinstimmung im Erbgutmterial von 98%. (…) Eine höhere Intelligenz berechtigt einen Menschen noch nicht, einen anderen Menschen zu missbrauchen, warum also sollte es Menschen berechtigen, nicht-menschliche Wesen zu missbrauchen?
Am 23. Oktober 2014 berichtete Colin Payne auf dem Weblog “Inhabitat”:
That plants possess an intelligence is not new knowledge, but according to Modern Farmer, a new study from the University of Missouri shows plants can sense when they are being eaten and send out defense mechanisms to try and stop it from happening.
Nicht nur nehmen Pflanzen also wahr, wenn sich ihnen Fressfeinde nähern, sie wehren sich überdies nach Kräften gegen sie — beinahe wie ein Schwein, dem man mit einem Beil nachstellt.
Wenn das so weitergeht, müssen ungezählte Esoteriker bald wieder anfangen, ihre Mahlzeiten vorrangig nach deren Geschmack auszuwählen. Ich sehe eine Marktlücke aufbrechen.

being vegan means i try to suck less…
unvorstellbarer ansatz, es einfach zu versuchen kein arroganter sack zu sein, oder?
“Die Hölle, das sind die Anderen.”
gähn
Sollen die doch die Flora parapsychologisch deuten, wie sie wollen.
Solange die keine Wirbelsäule und ein zentrales Nervensystem hat,
geht’s nicht nur dem Basilikum auf dem Fensterbrett auch weiterhin
an die Blätter.
Apropos:
Was macht eigentlich der Kalauer, auch Hitler sei Vegetarier gewesen?
Ist der noch angesagt?