NetzfundstückeIn den Nachrichten
Gewalt­vol­les Abar­bei­ten

Über den aktu­el­len Fall von Nackt­bil­dern von C- und D‑Prominenz, die nur für sich nackt und/oder fickend posier­ten und das Ergeb­nis in die iCloud über­tru­gen, wo sie jemand fand und im Inter­net ver­teil­te, möch­te ich allen­falls mein Unver­ständ­nis äußern. Wenn ich nicht möch­te, dass Unbe­fug­te mich nackt sehen, mache ich davon kei­ne Fotos und stel­le sie dann erst recht nicht einem mir per­sön­lich frem­den Ser­ver­an­bie­ter zur Ver­fü­gung. Aber ich bin natür­lich auch nicht so pro­mi­nent, dass das über­haupt jemand sehen wol­len wür­de. (Offen­le­gung: Ich möch­te auch die all­zu blon­de Jen­ni­fer Law­rence nicht nackt sehen müs­sen.)

Das aber ist eine zumin­dest fan­ta­sie­vol­le Über­set­zung:

Das Angriffs-Skript namens iBrute gibt sich als die Find-My-iPho­ne-App aus und arbei­tet mit Gewalt mög­li­che Pass­wör­ter aus einer Liste ab, die der Angrei­fer zur Ver­fü­gung stellt.

(Her­vor­he­bung von mir.)

Ande­rer­seits: Beschränk­te sich mei­ne Arbeit dar­auf, Listen abzu­ar­bei­ten, wäre es wohl eben­falls nur noch eine Fra­ge der Zeit. :aufsmaul: