Die Bundesregierung tut endlich was gegen diese verdammten Geheimdienste, schreibt SPIEGEL ONLINE:
Die Bundesregierung will Geheimdienste künftig verschärft beobachten — auch die westlicher Partnerländer. Laut SPIEGEL-Informationen existieren bereits Pläne, die Spionageabwehr des Bundesamts für Verfassungsschutz massiv auszubauen. (…) Auch der Militärische Abschirmdienst (MAD) der Bundeswehr prüft derzeit, ob er bei der Spionageabwehr stärker in Richtung befreundeter Nachrichtendienste blicken sollte.
(Die Abkürzung “MAD” gefällt mir ja im internationalen Kontext sehr.)
Unheilsahner wie Blogger “Fefe” postulieren, hier wolle man quasi Feuer mit Feuer bekämpfen, also der vielfachen Überwachung noch mehr Überwachung entgegensetzen. Das ist natürlich Unsinn. Wie einst in der DDR, die die Berliner Mauer allein zur Abwehr (antifaschistischer Schutzwall) errichten ließ, und in den USA, die in Afghanistan nicht wegen des Erdöls, sondern allein zur externen Verteidigung der eigenen Grenzen einmarschierten, geht es hier nicht um einen Gegenangriff, sondern um eine Verteidigung der Bürgerrechte.
Es geht um die Spionageabwehr, nicht um die Spionage. Dass zur Spionageabwehr zunächst Spionage bezüglich der Spionage des Gegners (“befreundete Staaten”, Stephan Mayer, c/o CSU, Teil der “drei” [“SPIEGEL ONLINE”] Regierungsfraktionen) nötig ist, ist ein ärgerlicher Nebeneffekt, aber unabdingbar. Es geht immerhin um die “innere Sicherheit” (Hans-Peter Friedrich, CSU), das müsst ihr doch verstehen.
Ein Krieg, bei dem man seine Siege bloß zum Abwehren benutzen, gar nicht widerstoßen wollte, wäre ebenso widersinnig als eine Schlacht, in der die absoluteste Verteidigung (Passivität) in allen Maßregeln herrschen sollte.
Carl von Clausewitz, “Vom Kriege”


Bin auf diese Seite gestoßen KOMISCH was das he
Meine Website. Hallo.
Ahh soviel eindrücke und ganz komisch das ich hier jetzt schreibe. .…… wie bin ich hier nur drauf was für en link war des? Bist du im Kreis oder????? Bin bissel doof sry
Hirnfick fast echt