In den NachrichtenPiratenpartei
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Die Zeu­gen Ponaders

Nur noch mal kurz zum Rea­li­täts­ab­gleich, was die media­le Auf­merk­sam­keit doch für ein wan­kel­mü­ti­ges Biest ist:

Mari­na Weis­band, erklär­ter Lieb­ling der Medi­en (denn sie sei „(e)ine jun­ge Frau, die zwei gera­de Sät­ze her­aus­bringt, und dabei auch noch gut aus­sieht“), ana­ly­sier­te vor eini­gen Tagen den Zustand der Pira­ten­par­tei und for­der­te, dass sie sich end­lich wie­der mehr auf ihre Wur­zeln besin­nen sol­le.

Das Ergeb­nis: Es wird vir­tu­ell zu ihr gebe­tet und ihre Rück­kehr an die Par­tei­spit­ze erhofft, auf dass sie die ange­zähl­te Par­tei zurück ans Licht füh­ren möge. Ange­zählt? Ja, und das liegt allein am poli­ti­schen Geschäfts­füh­rer Johan­nes Pon­ader, heißt es.

Johan­nes Pon­ader näm­lich, erklär­ter Schul­di­ger an jeder Wahl­nie­der­la­ge der letz­ten Mona­te, heißt es in den Medi­en, ana­ly­sier­te vor eini­gen Tagen den Zustand der Pira­ten­par­tei und for­der­te, dass sie sich end­lich wie­der mehr auf ihre Wur­zeln besin­nen sol­le.

Das Ergeb­nis: Die ande­ren Mit­glie­der des Bun­des­vor­stands beschimp­fen Johan­nes Pon­ader öffent­lich und fin­den sei­ne Aus­sa­gen gar nicht gut.

Viel­leicht ist er nicht nied­lich genug.


Nach­trag (zum The­ma) vom 7. Febru­ar 2013:

Falls sich noch jemand fragt, war­um in Ber­lin ledig­lich zwei Abge­ord­ne­te der Pira­ten­par­tei unbe­lieb­ter sind als Klaus Wowe­reit: Das könn­te dar­an lie­gen, dass zumin­dest einer von ihnen sich etwas zu wich­tig nimmt.