Zu den eigenartigsten Musikalben dieses Jahres, die ich bisher gehört habe, zählt “A+E”, ein Noiserock-Soloalbum des Blur-Gitarristen Graham Coxon und trotzdem nicht übel.
“Noiserock” ist beinahe untertrieben:
Zwar steht der rauhe Opener “Advice” noch in der Tradition ordentlicher Coxon-Granaten, doch schon hier fiepst und rumpelt es ordentlich im Hintergrund.
Dennoch bereitet es einen kaum auf das darauffolgende “City Hall” vor, ein monoton waberndes, mit stur programmiertem Drumcomputer nach vorne peitschendes Experiment, gegen das jeder Neu!-Song als lupenreine Popnummer durchgeht.
Eigenartig — aber grandios.
Guten Morgen.

Senfecke:
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