Lyrik
Roman­tik im Janu­ar

Der Mor­gen erwacht,
und über der Nacht
liegt Schwei­gen.

Den Wöl­fen ihr Heu­len
lud sie mit den Eulen
zum Rei­gen.

Sie g’nossen den Abend,
nach ein­an­der dar­bend,
am Meer.

Sie lieb­ten den Hafen,
wo sie sich einst tra­fen,
d’rum sehr.

Er hör­te das Tosen
und schenk­te ihr Rosen
und Wicken.

Die Nacht brach her­ein,
sie blie­ben allein,
um zu bum­sen.

(Abt.: Ist das nicht süß?)