Es ist erwiesen:
Frauen in spärlicher Bekleidung lösen im Gehirn des Mannes ähnliche Reaktionen wie Schraubenschlüssel und Bohrmaschinen aus.
Ob das nun die Mehrdeutigkeit der Begriffe dübeln, bohren, schrauben und sämtlichen Äquivalenten erklärt, lasse ich hier nun mal mangels ausreichender Kenntnisse bezgl. des gegenwärtigen Forschungsstandes offen, indes:
Führt das nun im Umkehrschluss dazu, dass aufgrund der immer knapperen Damenbekleidung irgendwann durch Überreizung das Faible der Männer für die Heimwerkerei schwindet? Oder ist vielmehr damit zu rechnen, dass wiederum durch Überreizung, hervorgerufen von all den sich bewusst modern weiblich kleidenden Männinnen, ebendiese Männer mit der Zeit ihr Interesse am weiblichen Geschlecht verlieren; was ja bei heute Selbstverständlichem wie der Elektrizität und dem Feuer aufgrund des Allgegenwärtigen beider Naturerscheinungen ebenfalls bereits geschehen ist?
Da heißt es mit Köpfchen nageln Nägel mit Köpfen machen.
(Provokation der Woche: Hitler war wenigstens kein Holocaust-Leugner!)

