Persönliches
In eige­ner Sache: Kor­rek­tur

Guten Spät­nach­mit­tag, lie­be Leser!

Lei­der hat sich in mein Web­log der Feh­ler­teu­fel ein­ge­hackt:

“Ich hab “Ëœne neue Handynummer“Â = ““Â¦ hab ich zwar nicht, aber das ist egal, Haupt­sa­che, du schreibst mich nie wie­der an, du Idiot!“Â

Quel­le

Die­se Behaup­tung möch­te ich hier­mit aus­drück­lichst wider­ru­fen.
Natür­lich gibt es auch sol­che Fäl­le wie den von mir ange­spro­che­nen, aber das ist bei wei­tem nicht die Regel. Es wäre falsch, anzu­neh­men, dass eine sol­che „Über­set­zungs­ta­bel­le“ wie die von mir ver­öf­fent­lich­te immer grif­fe; viel­mehr ist das die Aus­nah­me von der Regel.

Ihr, lie­be Män­ner, könnt also getrost davon aus­ge­hen, dass eine Frau immer meint, was sie sagt. Nur in weni­gen Aus­nah­me­fäl­len trifft eine sol­che „Über­set­zungs­ta­bel­le“ zu, und sie vari­iert kon­ti­nu­ier­lich.
Ich bit­te hier­mit viel­mals um Ent­schul­di­gung alle Lese­rin­nen die­ses Web­logs, die sich (zu Recht!) durch den ent­spre­chen­den Ein­trag dif­fa­miert fühl(t)en; zugleich bit­te ich aber um Beach­tung der Tat­sa­che, dass dies hier ein aus­drück­lich sati­ri­sches Web­log ist.

rose

Sweets for my sweet, sugar for my honey…
– euer Pop­pingu­in