PersönlichesFotografie
Meer.

Mon­tag. Musik? Mit­nicht­en: Meer.

(Weil’s dann ja eigentlich auch egal ist, wenn man nach langer Zeit wieder am Meer ist und die Prämis­sen eigentlich ganz andere sind und Küsse nicht mehr Teil des Reper­toires sind, das man abstreift und sich fall­en lässt, um die Leichtigkeit, die Frei­heit zu spüren, die nur das Meer geben kann; und man ver­gisst, wer man ist und wo man ist und wofür man mal gelebt hat, und drin­nen, tief drin­nen spielt das Herz dieses Lied, dieses eine, wun­der­bare Lied aus besser­er Zeit, und es geht unter im Rauschen des Meeres und im Kreis­chen der Möwen.

Meer

Meer. So trau­rig. Ihr ken­nt das.)