Wisst ihr eigentlich, warum Veganer selbst über ihr Mittagessen hochemotionale Diskussionen zu führen imstande sind? Ich habe da eine Theorie: Die Östrogene sind schuld.
Es wäre mir nun natürlich ein Leichtes, aus dieser seltsamen Einleitung jetzt eine geeignete Überleitung zur dieswöchigen Montagsmusik zu generieren, anbieten würde sich etwa irgendwas von Birth Control. Stattdessen gebe ich unumwunden zu, dass ich die Inspiration hierzu aus der Serie “The Big Bang Theory” bezogen habe, schäme mich ein bisschen dafür, dass ich kurzzeitig im Begriff war, selbige Information als Ergebnis eigener Recherche herauszustellen, und spiele euch was ganz anderes vor.
Statt Birth Control, den alten Krautrockern, rotiert nämlich just in diesem Moment, in dem ich dies schreibe, das aktuelle Album “Crash” der französischen Artrockband Elora im stationären Musikspieler. Ein Adjektiv, das sich anbietet: Atmosphärisch. Porcupine Tree sind niemals fern. Und wie könnte man eine Woche besser beginnen als mit atmosphärischer Musik?
Genau.
Guten Morgen.

Komisch, ich höre immer nur Carnivoren hochemotionales Gefasel über ihr oder anderes Essen führen.
Beispiel?