Frau Heckel,
für den “The European” schrieben Sie:
Eigentlich ist der digitale Raum die ideale Gelegenheit für Frauen. Er ist weitgehend barrierefrei und erlaubt flexible Arbeitszeiten. Doch nur wenige Vorzeigefrauen mischen ganz vorne mit.
Frage: Na und?
So ein paar Vorzeigefrauen im Internet gibt es dann doch. Marina Weisband von der Piraten-Partei. Die rheinland-pfälzische Oppositionsführerin Julia Klöckner von der CDU, die durch ihren schnellen Tweet mit den Ergebnissen der Bundespräsidentenwahl bundesweit bekannt wurde. Arianna Huffington, die die Internet-Zeitung „Huffington Post“ gegründet hat.
Frage: Interessiert es Sie überhaupt, dass die von Ihnen als leuchtendes Vorbild hingestellte Marina Weisband von Gestalten wie Ihnen und Ihren rückständigen Ansichten nicht viel hält?
Das ist zu wenig. Hilfreich wären ein paar mehr Vorzeigefrauen, die anderen Mut machen, sich im Internet zu verwirklichen.
Frage: Hilfreich wofür?
Andererseits fragte Sie das auch bereits gestern Ihr Kommentator B. Eichler:
Ihr Statement zeugt von einer gewissen Hilflosigkeit. Vielleicht, weil Sie auch keinen Grund dafür wissen, warum 50 % der Internetaktivisten weiblich sein sollten, außer dem, dass Frauen 50 % der Bevölkerung stellen.
Dürfen wir auf eine Antwort hoffen?

Frauenquote im Internet! JETZT! Wo ist die Zensursula von der Leyen wenn man sie mal (nicht) braucht?
Wahrscheinlich bei ihren 37 Kindern, Gutenachtgeschichten vorlesen. Dauert.
Geschichten mit magischen Menschen (Fipsi) der eine magische Zahl nennt (0%) an einem magischen Ort (Lobbyparty im Kanzleramt=?
Die F.D.P. hat nicht viel zu feiern.
ja doch, dass sie die einzige Splitterpartei sind die immernoch regelmäßig in der Presse ist
Die NPD bekommt mehr Erwähnungen.
Aber von der NPD werden selten Würstchen in jede Talkshow eingeladen um sich dann über das “Bashing” der eigenen Partei rumzuheulen
Schade eigentlich.