Musik
Depression statt Impression. Expression statt Depression.

Heute lei­der kein Schneefall.
Durch die schneelose Dunkel­heit zu trot­ten und “Fideli­ty” von Regi­na Spek­tor zu sum­men ist aber auch nicht übel.

(Kalauer für zwis­chen­drin: Ich stand am Wass­er, aber kein’ Ente in Sicht.)

Wo’s doch ein­fach genug ist, sich in Gedanken zu ver­lieren.
Nichts wie raus aus der Wirk­lichkeit und raus aus dem eige­nen Kopf.
Rein in etwas, was einem dann ander­er­seits auch nicht so recht gefall­en mag.

Wie nen­nt sich dieser Zus­tand, wenn man zwis­chen zwei Traumwel­ten wan­delt?
Ver­mut­lich Sehn­sucht.