NetzfundstückeIn den Nachrichten
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 16. April 2025

Ein Hei­den­spaß:

Im US-Außen­mi­ni­ste­ri­um sol­len sich die Mit­ar­bei­ter jetzt gegen­sei­tig anschwär­zen – wegen „anti­christ­li­cher Vor­ein­ge­nom­men­heit“.

Nun ist ja nicht jedes Urteil ein Vor­ur­teil, aber das sind frei­lich Details. (Darf man eigent­lich noch in die USA ein­rei­sen, wenn man die Histo­rie der Kir­che irgend­wie blöd fin­det?)


Dazu auch und rein inter­es­se­hal­ber: Bis zu wie vie­len Sek­ten­mit­glie­dern heißt der Papst bei „n‑tv“ eigent­lich „Papst“ mit Anfüh­rungs­zei­chen? (Über­mor­gen wie­der voll kei­ne Lust auf sub­ver­si­ves Tan­zen, aber das muss ja auch irgend­wer tun.)


Ein Gott, der ein Pro­blem damit hat, dass sei­ne angeb­li­chen Geschöp­fe ein ent­spann­tes Leben füh­ren, ist ein Gott, der drin­gend dem Fach­kräf­te­man­gel zum Opfer fal­len soll­te.


Trump wirkt: „Mit Fir­men, die von CVE-Daten­ban­ken pro­fi­tiert haben, habe ich kein Mit­leid und ihr soll­tet auch kei­nes haben.“


Ach.

Das Land, für das man kämp­fen soll, fin­den gar nicht alle toll.