Es ist ein bisschen bedauerlich, dass Eltern, die in ihrer Aufgabe, den Nachwuchs unter anderem auch zu geistiger Reife zu erziehen, wenn sie einmal daran gescheitert sind, nicht selbst wegen Vernachlässigung ihrer Pflichten verklagt werden können, stattdessen aber die Schuld daran, wenn ihr Versagen in der Erziehung nicht mehr zu leugnen ist, so dass besagter Nachwuchs sich von irgendwelchen dahergelaufenen Klapsköpfen im Internet noch blöder machen lässt, ausschließlich diesen Klapsköpfen zuzuweisen versuchen, als wäre TikTok nicht ohne solches Bestreben schon überbewertet genug.
Senfecke:
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Wer nicht lebt, kann auch nicht sterben. Schuld am Tod ist also das Leben. Ich werde es demnächst anzeigen bzw. verklagen — sobald ich herausgefunden habe, welches Gericht zuständig ist.
Wenn man beim Arbeitsamt ” Medienpädagoge” eingibt, findet man
bundesweit elf Stellenangebote.
Acht von elf Stellen haben mit Medienpädagogik nichts zu tun.
Mädschenpädagoge? Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt …
Das Interessanteste wurde wieder ausgespart: Nach welcher Anleitung dort hat sie sich umgebracht? War es ein gelungener Suizid oder musste sie sich, länger als ein Tiktokvideo lang ist, quälen? Wer schreibt nun das Feedback unter das Video?