„Golem.de“ zeigt sich amüsiert: Wenn man eine bestimmte („DIESE!“, wie es verbrennungswürdige Medien ausdrücken würden) Marke „smarter“ Fernseher, nämlich Hisense, in dasselbe Netzwerk aufnimmt wie einen Windowscomputer, dann verhält sich dieser Windowscomputer irgendwann merkwürdig. Der Ansatz der Fehlerberichterin: Finger weg von Hisense! Mein Ansatz: Finger weg von „smarten“ Geräten im eigenen Haushalt! Das scheint im Übrigen auch diejenige Option zu sein, die allzu lange Gerätekompatibilitätslisten erübrigt.
Der Siegeszug der Maschinen schreitet voran: Anscheinend muss man Google gegenüber jetzt Rechenschaft ablegen, wenn man bei Google Maps irgendwas machen will.
Mich freut, dass es die Deutschen ausnahmsweise interessiert, was ausländische Geheimdienste hierzulande anrichten. Mich ärgert, dass sie damit nicht die NSA meinen.
Apropos US-amerikanisch: Ich bitte eventuell mitlesende Angehörige der Judikative schon jetzt um Nachsicht für alles, was ich mit dem Nächsten machen werde, der in meiner Gegenwart die Formulierung wie „es sind nur noch zehn Minuten zu gehen“ verwendet und damit keinen Fußmarsch, sondern einen Zeitplan meint.
„The Atlantic“ unkt, das Ende des Webs, wie wir es kennen, sei schon bald erreicht. Ursächlich hierfür sei die Flut an computergenerierten Inhalten, die wiederum für nicht für Menschen, sondern für Reklametafeln optimierte Suchmaschinen interessant wirken sollen. Wäre es nicht einfacher, wir ließen die Roboter also dort miteinander spielen und machten stattdessen was anderes?

