Wenn CDU/CSU, SPD und AfD — in Thüringen nannte man gleiches Abstimmverhalten mit der AfD noch einen “Dammbruch”, was ist daraus eigentlich geworden? — gemeinsam “mit Bauchschmerzen” ein Selbstbestimmungsrecht für Transsexuelle verhindern und die SPD-Kovorsitzende, die ursprünglich gewählt worden war, weil sie versprochen hatte, über die Koalition mit der CDU/CSU noch einmal genauestens (allerdings anscheinend folgenlos) nachzudenken, diese Entscheidung damit erklärt, dass der Koalitionspartner sonst nicht zufrieden mit der SPD wäre, was es zu verhindern gelte, denn es sei — *hektisch blätter* — ja gerade Pandemie und da sei politische Überzeugung nicht so wichtig wie eine funktionierende Regierung aus CDU/CSU und ihren Angestellten (“SPD”), dann erschließt sich mir noch weniger als bislang, mit welchem Zweck die SPD in den Sonntagsfragen noch über 5 Prozent kommt; man möchte ihr anstelle derjenigen Koalitionspartner, deren Politik man eigentlich ganz akzeptabel findet, noch immer seine Stimme geben, um was genau zu erreichen?
Senfecke:
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