Der mich als einen „freundlichen Nachbarn“ missverstehende freundliche Nachbar mit dem meist guten Musik‑, aber bisweilen öden, weil lediglich Müdigkeit und Verdauung anregenden Drogengeschmack gab zu verstehen, die merkwürdigen Coronaregeln in der ironischsten Hauptstadt des traurigsten Deutschlands seien skurril, weil beispielsweise bei zwei Passagieren im Auto nur einer maskiert sein müsse und das nicht immer derselbe sein müsse.
Man möchte ihm aus sicherer Entfernung (i.e. Niedersachsen) raten, mal in Düsseldorf vorbeizuschauen:
Bis zum 14. März ist länger stehen bleiben oder sich hinsetzen an den Wochenenden nicht erlaubt.
Den unvermeidlichen postpandemischen Sammelband über ulkige Anordnungen gegen Corona – zum Glück kann es nicht laufen! – möchte ich hiermit schon mal als vorbestellt ankündigen.

Du hast vollkommen Recht! Gefällt mir.
Der Autor brüstet sich damit, widerholt gegen die Coronaregeln zu verstossen. Wie kann man so etwas verlinken?
Geht ganz leicht, WordPress hat einen Knopf dafür.
Okay. Du hast sedatives Weed konsumiert. Kann passieren, dann man damit einschläft. Kauf doch mal anregendes. Weil: Das regt an.
Gruß, der Mansplainer.
Da gibt es Wirksameres als Weed, habe ich vom Freund eines Freundes gehört. Riecht auch nicht so streng innen Klamotten.
Dampfen. Nicht quarzen. Dann riecht auch nix. Aber sonst klar, haste recht, Wirksameres gibbet immer. Sagt der Taxifahrer.
Eben. Und Effizienz ist wichtig.