Eine fantastische Statistik hat der Guardian heute gefunden:
Menschen mit einem größeren Hang dazu, die Nase vom Geruch nach Urin, Schweiß und anderen Körpergerüchen abzuwenden, haben wahrscheinlicher eine rechtsautoritäre Weltanschauung, vermutet die Forschung. (…) Die Ergebnisse [der Studie] decken auf, dass rechter Autoritarismus mit einem Gefühl der Abstoßung gegenüber Körpergerüchen verbunden sei und dass diese Verbindung auch einen schwachen Zusammenhang zwischen solchen Gefühlen des Angewidertseins und der Unterstützung für Donald Trump untermauere.
(Übersetzung von mir.)
Was bedeutet, dass die eher “linke” Teilgruppe der Studienteilnehmer gleichzeitig auch die ist, der Gestank nicht so viel ausmacht, was dem erfahrenen Fahrgast von so Zügen einiges erklären könnte oder auch nicht. Eine mögliche Lesart wäre dann auch diese: Duschen ist nicht progressiv und Deodorants sind, statistisch gesehen, wahrscheinlicher ein Erkennungszeichen neuer Rechter als linker Kampfgenossen. Da hilft auch eine Anbiederung an “linke” Gendersperenzchen nichts mehr: Ihr seid enttarnt, ihr Seifennazis!

Warte mur auf das 4d Web. Dann einen Stinkbombensmiley setzen.
Da lässt sich bestimmt was mit smarten Klos drehen.
Ich benutze ein Deo, um nicht duschen zu müssen. Gehöre ich politisch zur Mitte?
Das muss diese Querfront sein.
Ähnlich aussagekräftige “wissenschaftliche” Erkenntnis ist, dass rechts orientierte Wähler eher einen Hund haben und linksorientierte eher eine Katze.
Die Erklärungen zu beiden Thesen hören sich einigermaßen schlüssig an, trotzdem halt ich mich bei solchen Geschichten lieber an meine eigene Küchen Psychologie.
Wenn der Storch kommt, werden übrigens auch mehr Frauen “dicker” als normal.
Empirie und Statistik … haha!
Eine neue Möglichkeit um rechte Demos zu stören. Einfach ungewaschen mitlaufen