Vor ein paar Jahren zeigte sich die Weltöffentlichkeit belustigt über Automobile, die in Spanien aus Sprachgründen unter anderem Namen vertrieben werden. In der Welt des Digitalen ist man da nicht ganz so ängstlich: Nachdem wir Kindsköpfe nun seit über zehn Jahren vielerlei Gelegenheit hatten und haben, Microsofts Windows Installer XML für einen sehr lustigen Namen zu halten, verhindert jetzt ausgerechnet die Musikindustrie, dass der Witz irgendwann langweilig wird:
Wixen kostet Spotify womöglich 1,6 Milliarden Dollar
Sportlich!
(Abt.: Erst mal das Normalniveau wiederherstellen.)
