Eigentlich würde es mir ja schon reichen, könnten Regierung und Gesellschaft sich einigen, ob Männer jetzt aufgrund ihres Geschlechts bereit zum Töten sein sollen (Wehrpflicht) oder lieber nicht (Fernandes).
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Die Essenz des Raubtiers ist das Töten. Warum sollte das beim Menschen ausgerechnet anders sein?
Gleiche Frage, anders ausgedrückt: Warum darf man überzählige Wölfe erschießen, aber nicht überzählige Menschen?
Ist die oberste Ordnung der Natur nicht „Töte nur, wenn du es verwerten kannst“?
Richtig, wenn auch etwas schräg formuliert. Als würde Natur sich Gedanken über Verwertung machen.
Das Raubtier tötet ja nicht zum Spaß, sondern um zu leben.
Insofern ist der Mensch auch kein Raubtier, sondern viel eher ein potenzieller Mörder. Und Mensch heißt Mann und Frau und Divers etc.