„SPIEGEL“, 2. Februar 2024:
Die Kanzlerpartei SPD will sich weitgehend von der Plattform X zurückziehen, der sie eine wachsende Verbreitung von Desinformationen vorwirft.
„SPIEGEL“, 4. Mai 2026:
Es wurde ihnen zu viel Chaos, zu viel Desinformation: SPD, Grüne und Linke wollen sich vom Kurznachrichtendienst X verabschieden.
Freuen wir uns also alle schon gemeinsam auf den 6. Juli 2028, wenn die SPD sich von X verabschieden möchte.
(Das Problem in sozialen Medien ist nicht, dass der politische Diskurs in ihnen schwierig ist, sondern, dass die Presseabteilung von Parteien in ihnen politisch diskutieren will. Soziale Medien sind für Menschen da, nicht für die Politik.)

Soziale Medien sind eher für Leute ohne Drogenerfahrung da. Damit sie sowas auch mal kennenlernen.
Die SPD hat es gar nicht leicht, immer öfter muss sie Hetze, Hass und Häme ertragen. Weswegen ich ihr von ganzem Herzen wünsche, dass es ihr alsbald gelingen möge, sich, wenn schon nicht von dubiosen Kurznachrichtendiensten resp. Plattformen, so doch wenigstens von jenem andern üblen Ort zu verabschieden, an dem Chaos und Desinformation ebenfalls immer öfter ihr hässliches Haupt erheben: vom Deutschen Bundestag. Ich glaube, die Chancen für einen solchen Abschied stehen inzwischen recht gut.
Die SPD ist im Bundestag?
… und ich begehre,
Nicht schuld daran zu sein!
naja, die Regierung muss für die neue Plattform werben. da werden nur noch echte Meinungen von verifizieren Menschen verkündet und die Pharmaindustrie freut sich auch schon auf die abgesicherte „Lieferkette der Information“
https://www.peix.de/magazin-artikel/w‑social
Das klingt nach fast so einem großartigen Erfolg wie die De-Mail.