Eine politische Jugend, der „Merz leck Eier“ bereits als Schlachtruf der eigenen Demonstrationen genügt, wo doch ihren (Groß-)Eltern wenigstens was mit einem Muff und Talaren eingefallen war, die also Plumpes dem Subversiven vorzieht und deren Revolutionsfreude dort ein Ende hat, wo man sich kritisch mit (insbesondere: der eigenen) Geschichte und Sozialwissenschaft auseinandersetzen müsste, weil es so bequem ist, mit Tutti-Frutti-Scherzen Däumchenhochs in sozialen Medien einzuheimsen, während man selbst gar nicht mehr den Anspruch hat, ein besseres Morgen zu erschaffen, ist genau der Grund, warum die AfD da steht, wo sie steht.
Senfecke:
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Aus Quellen, die mit der Sache vertraut sind, kenne ich noch mehr Gründe.
Ich auch, aber ich sammle ja Skurriles.
Und das finde ich gut. Wobei es ja, insofern es ums zeitgenössische Polit-Theater geht, zusehends schwieriger wird, irgendwas aufzusammeln, was nicht skurril wäre.
PS.
Wenn so ziemlich alles skurril ist, ist das Skurrile dann überhaupt noch skurril?
Dann schafft man nur noch mit der Langeweile Aufmerksamkeit. Ich fände es spannend dies zu erleben und würde mir denken, „In was für skurrilen Zeiten wir doch leben“.
Muff unterm Talar is aber nicht
Merzens Eier aber.
Der geschätzte Herr Birk hat auf diesen schönen Aufkleber hingewiesen:
https://blog.fdik.org/2026–04/s1775363603
Albern, kindisch und dumm.
Huch!
Der werteorientierte Konsens, daß es gemütlicher ist, einen Krieg zu verlieren, als die Regierung zu köpfen, wird von Schule und Universität auch als Leckerei lobpreist.
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