Gedanke neulich auf dem Weg nach Greifswald: Ich fahre erstmals aufmerksam durch die Uckermark und verstehe ohne auszusteigen sofort, wieso die Bundeskanzlerin a.D. so ist, wie sie ist.
Für diejenigen, die üble Wörter sammeln, hier (Archivversion) ein neues: „Scharfschützen-Tourismus“.
Stimmt (englischsprachig):
In einer Welt, in der uns die meisten Inhalte algorithmisch zugespielt werden, sei es auf Spotify, YouTube oder TikTok, hat die Musikentdeckung gelitten. (…) Die Generation Z hört vielleicht ein Lied, das sie auf TikTok mag, aber sie recherchiert selten darüber hinaus, um mehr Musik von dem Künstler zu hören.
Anderen Leuten gute Musik zu empfehlen ist auch ein Teil der digitalen Selbstverteidigung. Und das ist wirklich schade.
Es ist also nicht diskriminierend wenn man als Mann schlechtere Chancen hat, sondern anzeigewürdig wenn man ein Gesetz im eigenen Sinne anwendet um auf Grund seines Geschlechtes nicht benachteiligt zu werden.
Woran liegt es eigentlich, dass man für manche Texteditoren unbedingt ein Benutzerkonto irgendwo anlegen soll, obwohl man das selbst für die Synchronisierung von Dateien nicht muss? Niki Tonsky weiß es auch nicht.

So ist das mit Kunst & Kultur in der Degeneration. Sie schrumpfen auf die ursprüngliche Herkunft zurück. Als Bespassung für die Reichsten oder fallen religionsbedingt gleich ganz weg, wenn es nicht der Liturgie dient.
Nun frag ich mich, ob einer, führe er aufmerksam und ohne auszusteigen durch das Hochsauerland, herausfände, wieso der amtierende Bundeskanzler so ist, wie er ist. Und falls ja, ob da nicht der Hund drauf schisse.
Ohne Spotify und seinen Google und Youtube übertreffenden Vorschlägealgorithmus wäre folgendes Werk auf fast 40-jähriger Magnetbandkassette, als Mitschnitt des bay. Zündfunks, meine ich, für immer ungehört und unzuordenbar geblieben:
https://m.youtube.com/watch?v=0U-ermF-tQA
Kannte ich namentlich trotzdem.