Sinngemäß „WELT.de“ (will nicht verlinkt werden, LSR), ebenso sinngemäß „Tiroler Tageszeitung“ und wörtlich, wenn auch auf Englisch, mindestens NBC (Archivversion) so:
Noch niemals in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche hat es einen amerikanischen Papst gegeben.
Hoffentlich wird es irgendwann mal ein Argentinier. Damit diese Ungerechtigkeit ein Ende hat.
(Gibt es jetzt eigentlich Zölle auf nichtamerikanische Päpste?)

Ein “ noch nie(mals)“ ersetzt wieder das „wozu“.
Brauchtum muss brauchbar sein.
Die Kirche ist der beste Waffengefährte des Neoliberalismus, sonst hätten Austerität und Effizienz schon gegriffen.
So ne Wahl bekommt man
auch weniger personalintensiv mit 6 aus 49 hin.
Es gab gestern sogar nach der Tagesschau ein „Brennpunkt“ für die 20 Mio. Katholiken in Deutschland. Minderheitenfernsehen.
Noch niemals in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche wurde ein Papst nach einem südamerikanischen Fisch benannt. Umgekehrt aber schon: Der Harnischwels Farlowella roncallii, nach Johannes XIII.