Sonstiges
Wir ver­damm­te Spaß­ge­sell­schaft!

Du wirst weni­ger vom Mor­gen abhän­gig sein, wenn du das Heu­te ergreifst.
Sene­ca der Jün­ge­re

Im „Sog der ‚Infan­ti­li­sie­rung‘ “ wähn­ten Mar­kus Metz und Georg Seeß­len die Gesell­schaft am 23. April die­ses Jah­res im Namen des „Deutsch­land­funks“ und sorg­ten sich über eine Zurück­drän­gung des Erwach­sen­seins, mein­ten den umschlie­ßen­den Text in Sum­me aber wohl posi­tiv, indem sie in ihm kon­sta­tier­ten, „man“ müs­se „das Kind in sich (…) auch immer wie­der ein­mal frei lau­fen las­sen“. Eine gewis­se Ver­bis­sen­heit der Gesell­schaft abzu­spre­chen ver­mag auch mir nicht zu gelin­gen.

Nun sind die Kla­ge über eine ver­meint­li­che Spaß­ge­sell­schaft sowie das Her­auf­be­schwö­ren der damit ver­bun­de­nen Gefah­ren ande­rer­seits ver­mut­lich unge­fähr so alt wie das heu­ti­ge Ver­ständ­nis einer Gesell­schaft selbst, nur der Min­dest­kon­sens zur Defi­ni­ti­on von „Spaß“ vari­iert: In der römi­schen Anti­ke war es ein gro­ßes Ver­gnü­gen, Chri­sten von Löwen umbrin­gen zu las­sen, die es spä­ter wie­der­um zum Spaß unter­nah­men, ver­meint­li­che Zau­be­rin­nen öffent­lich anzu­zün­den. Also die Chri­sten, nicht die Löwen. Löwen kön­nen nicht so gut Feu­er machen (kei­ne Fin­ger). Mit dem Auf­kom­men des Rund­funks und als die Nach­kriegs­ge­nera­ti­on erwach­sen wur­de, waren dann bewusst­seins­ver­än­dern­de Dro­gen, Musik mit Gitar­ren und die Über­win­dung des Spie­ßer­tums das, was man als nicht Erwach­se­ner für gute Unter­hal­tung hielt. Was seit­dem pas­siert ist, ent­zieht sich mei­ner Kennt­nis noch immer wenig­stens in Tei­len, jeden­falls gibt es mitt­ler­wei­le anschei­nend Men­schen, die alko­hol­frei­em Bier allein auf­grund die­ser Eigen­schaft den Pro­dukt­na­men „Fun“ geben; das sich über­dies auch trotz schlim­mer Muta­tio­nen mit Blut­oran­ge oder son­sti­gen schlim­men Zuta­ten nicht schlecht ver­kauft.

Zu Beginn des ersten Jah­res nach Coro­na – gibt es dafür eigent­lich inzwi­schen eine all­ge­mein als akzep­ta­bel gel­ten­de For­mu­lie­rung jen­seits der so er- wie ver­bit­ter­ten Strei­te­rei­en in den Kom­men­tar­be­rei­chen irgend­wel­cher Zei­tun­gen? – erscheint der Wunsch nach mehr unbe­küm­mer­ter Lebens­freu­de qua­si revo­lu­tio­när, ist es aber nicht. Die Jugend, mit ihrer Min­der­hei­ten­mu­sik und ihren Min­der­hei­ten­fri­su­ren und ihrer Min­der­hei­ten­po­li­tik und ihren Min­der­hei­ten­blogs stets am Rand ste­hend, war, sobald sie alters­be­dingt mehr war als nur der staat­lich geför­der­te Cre­am­pie, über den sich Neu­el­tern immer so anstren­gend freu­en, zu allen Zei­ten Kata­ly­sa­tor der mei­sten Umwäl­zun­gen und sie hat das Fei­ern ver­lernt.

Heu­te heißt es: „So was macht man nicht! Dazu bist du viel zu alt! Du bist jetzt erwach­sen!“
Die Ärz­te

Wann genau der Kipp­punkt erreicht war, ist nicht mehr genau zu bestim­men. Irgend­wel­che merk­wür­di­gen Erwach­se­nen (Peter Hah­ne et al.) nann­ten den 11. Sep­tem­ber 2001 als den Tag der Wen­de, aber der Welt­han­del küm­mert den spaß­freu­di­gen Jugend­li­chen an sich oft gar nicht sehr. Im Juli 2020, kurz nach Beginn der Kri­se (das muss man der Nach­welt ja auch noch erklä­ren, dass es eine Zeit­lang „die Kri­se“ gab und jeder trotz­dem wuss­te, wel­che gemeint war) also, fand man jeden­falls dank der Sinus-Jugend­stu­die her­aus, dass die Jugend­ge­ne­ra­ti­on plötz­lich groß­teils aus besorg­ten Bür­gern bestand, denen die Leich­tig­keit abhan­den gekom­men war. Dass sich aus den damals Befrag­ten, von Hor­váths Jugend ohne Gott nicht ganz wesens­fremd, eine Jugend ohne Jugend ent­wickeln wür­de, war ihrer­zeit kaum abseh­bar. Es soll­te bis wenig­stens 2023 dau­ern, dass das Leben im Heu­te wie­der mehr­heits­fä­hig schien. Ich gehö­re nicht zu denen, die der Jugend­ge­ne­ra­ti­on das wenig­stens mora­li­sche Recht abspre­chen woll­ten, jetzt eini­ges nach­zu­ho­len.

„Das Virus“ arbei­te „gegen die Spaß­ge­sell­schaft“ (Dr. Johan­nes Wil­kens, 2021), doch „Spaß­ge­sell­schaft“, quatsch­te ein Über­schrif­ten­ver­fas­ser der „Frank­fur­ter Rund­schau“ unter Bezug­nah­me auf die­sel­be Stu­die, „war“ ohne­hin „gestern“, kohä­ren­te Gram­ma­tik aber lei­der auch. Unter „Spass­ge­sell­schaft“ ver­steht man jeden­falls gemein­hin eine Mar­ke von Sony Music, unter „Spaß­ge­sell­schaft“ hin­ge­gen – los­ge­löst von den obi­gen Betrach­tun­gen zur Bedeu­tung des Teil­be­griffs „Spaß“ – die Eta­blie­rung einer hedo­ni­sti­schen Kul­tur in wenig­stens Tei­len bestimm­ter sozia­ler Milieus. Der Duden­ver­lag „kennt“ das Wort spä­te­stens seit 2004, miss­ver­steht es aber als „Gesell­schaft, die in ihrem Lebens­stil haupt­säch­lich auf per­sön­li­ches Ver­gnü­gen aus­ge­rich­tet ist und sich nicht für das All­ge­mein­wohl inter­es­siert“, begreift Hedo­nis­mus mit­hin als Spiel­art der Sozio­pa­thie und sagt damit auch wie­der mehr aus als viel­leicht beab­sich­tigt. Es mag über­ra­schen, aber selbst ich, gänz­lich unver­däch­tig, beson­ders vie­le Men­schen zur glei­chen Zeit um mich her­um ertra­gen zu wol­len kön­nen, ken­ne meh­re­re Men­schen, die ich ohne Wei­te­res als Ange­hö­ri­ge der Spaß­ge­sell­schaft ver­ste­he, denen ich jedoch kei­nes­wegs abspre­chen wür­de, dem All­ge­mein­wohl einen nicht gerin­gen Stel­len­wert zu geben, per­sön­lich. Man­che von ihnen gehen gar so weit, trotz ihrer eige­nen Fei­er­lau­ne für ande­re Men­schen, denen es gera­de nicht so gut geht, da zu sein. Die sind gar kei­ne rich­ti­gen Hedo­ni­sten. Buuuuh! Oder?

Der vor ein paar Jah­ren ver­stor­be­ne Phi­lo­soph Ber­nulf Kanit­schei­der (schö­ner Name auch) setz­te in einem Gespräch das lust­be­ton­te Leben in einen Gegen­satz zum reli­giö­sen, aber auch das erscheint mir unvoll­stän­dig. Die­ses lust­be­ton­te Leben ist gott­los im umgangs­sprach­li­chen Sin­ne, indem die Nor­men ver­meint­li­cher Auto­ri­tä­ten nicht zu sei­ner Schaf­fung in Erwä­gung gezo­gen wer­den, aber muss nicht ohne einen Gott aus­ge­führt wer­den. Ich neh­me an, halb­wegs seri­ös prak­ti­zie­ren­de Anhän­ger der Church of Satan hal­ten die Schaf­fung eige­nen Glücks im Gegen­teil für eine reli­giö­se Pflicht; man kann es ihnen kaum, zumal argu­men­ta­tiv, ver­übeln.

Die Poe­sie des Pes­si­mis­mus ist die Lebens­freu­de.
Frank Wede­kind

Die Spaß­ge­sell­schaft, wie auch immer man sie nun defi­nie­ren mag, hat zwar sowohl den heu­ti­gen Kar­ne­val als auch Sport­groß­ereig­nis­se als Erfol­ge zu ver­zeich­nen, aber man soll­te sie trotz­dem nicht aus­schließ­lich dafür schmä­hen. Wäh­rend im Prin­zip über­flüs­si­ge Men­schen wie Pod­ca­ster, Rekla­me­ver­mark­ter und humor­ar­me KI-Apo­lo­ge­ten das längst zer­wor­be­ne Inter­net, die ein­sti­ge ago­ra des Ver­gnü­gens, flei­ßig zer­nut­zen, fin­det die tat­säch­li­che Zer­streu­ung drau­ßen statt. Der Lust auf Fei­ern in Parks statt in Kel­lern zu frö­nen blieb in den Jah­ren um 2021 her­um alter­na­tiv­los, es ist mög­li­cher­wei­se eine Tra­di­ti­on gewor­den, aber eben auch eine Not­wen­dig­keit. Je ver­klemm­ter eine Gesell­schaft wird, desto woan­ders fin­det das Leben derer, die das Leben als akti­ve Tätig­keit ver­ste­hen wie ande­re das Woh­nen, statt. (Wie man aktiv wohnt, habe ich bis heu­te nicht ver­stan­den. Ich hal­te es da mehr mit Lori­ot: „Ich will hier nur sit­zen“.)

Die Bier­gär­ten Nürn­bergs „erwa­chen“ die­ser Tage „aus ihrem Win­ter­schlaf“, erfah­re ich dies­be­züg­lich in einem frän­ki­schen Frei­zeit­blog, und es liegt nicht nur dar­an, dass ich die Stadt Nürn­berg (aus der Fer­ne) und ihr Bier (aus mei­nem Kühl­schrank) sehr schät­ze, dass ich davon aus­ge­he, dass der Drang des Deut­schen zum Bier­gar­ten ande­re Ursa­chen hat als nur das unbe­ding­te Bedürf­nis, (nach Lukrez) den Durst­trieb zu stil­len oder wenig­stens (nicht nach Lukrez) den eige­nen Kopf zu betäu­ben. (Das ich ken­ne. Herr­je, wie gut ich das ken­ne.) Das gin­ge mit einer Fla­sche ALDI-Fusel preis­wer­ter und vor allem schnel­ler. Bier­gär­ten sind viel­mehr einer der letz­ten Rück­zugs­or­te derer, die ein men­tal locke­res Bei­sam­men­sein ohne krampf­haf­te Scha­blo­nen schät­zen. In den Augen der (auf Trink­geld lau­ern­den) Bedie­nung ist jeder Mensch gleich und nur ein­an­der ein Wolf.

Am 17. Febru­ar 2023 bedau­er­ten zu vie­le Qua­li­täts­pres­sen das Able­ben von Tony Mar­shall als dem „Vor­sän­ger der deut­schen Spaß­ge­sell­schaft“ (aber­mals „Frank­fur­ter Rund­schau“ usw.), bereits am Fol­ge­tag freu­te sich aber die „Augs­bur­ger All­ge­mei­ne“, „die Spaß­ge­sell­schaft“ sei „zurück“. Da hat sie ja nicht lan­ge lei­den müs­sen. Zehn Jah­re zuvor atte­stier­te ihr Alex­an­der Grau unge­fragt einen „Dirndl-Hype“ in den Aus­druck rein, wo es im Dezem­ber 2020 zumin­dest noch für Trach­ten gereicht hat (Archiv­ver­si­on), aber ich tra­ge tat­säch­lich bis heu­te bescheu­er­te Sprü­che­shirts und Kapu­zen­jacke, wenn das Wet­ter und der Anlass kei­ne gegen­tei­li­gen Vor­schlä­ge unter­brei­ten, und mei­ne Zuge­hö­rig­keit zur wie auch immer defi­nier­ten Spaß­ge­sell­schaft wür­de wohl nie­mand ernst­haft bezwei­feln, der sol­che Begrif­fe über­haupt ver­wen­det.

Ein not­wen­di­ges Kri­te­ri­um für den wah­ren Hedo­nis­mus, lese ich (zu) oft, sei es, so zu leben, als wäre jeder Tag der letz­te. Aller­dings: Leb­te jeder so, als wäre jeder Tag der letz­te, hät­te die Judi­ka­ti­ve viel zu tun. Auch ich weiß nicht, ob ich mor­gen noch am Leben bin, und ver­su­che daher nach Mög­lich­keit an kei­nem Tag uner­füllt zu Bett zu gehen, aber das gemein­sa­me Wer­te­sy­stem, des­sen Grund­re­gel, nie­man­dem etwas anzu­tun, was man selbst nicht erfah­ren möch­te, auch mir sicher­lich nicht unge­le­gen kommt, bleibt unum­stöß­lich. Auch sonst aber wer­den Aus­schwei­fun­gen nicht puri­ta­ni­scher Art erschreckend ungern gese­hen. Man möge doch Rück­sicht neh­men, es sei Sonn­tag. Fei­er­tag. Nach 18/19/20/23 Uhr. Got­tes­dienst. Ein Kind anwe­send. Kehr­wo­che. Und über­haupt gehö­re sich das nicht. Die ange­mes­se­ne Reak­ti­on auf die­ser Art Ein­wür­fe ist übri­gens „na, um so bes­ser“, nicht jedoch „oh, ver­zei­hen Sie viel­mals“, denn das selbst­be­stimm­te Leben ver­zei­hen las­sen zu wol­len ist zwar ein gelun­ge­nes Geschäfts­mo­dell für Got­tes­an­be­ter, doch eine unge­eig­ne­te Grund­la­ge für ein Mit­ein­an­der in einer post­kle­ri­ka­li­sti­schen Welt.

Verrücktes Hedonistenblatt WELT.

Nein, wir (das ist auch ein viel benutz­tes und hier aus­drück­lich als Zitat gebrauch­tes Wort derer, die nur zöger­lich, weil ungern, von ande­ren Men­schen in die eige­ne Grup­pe inte­griert wer­den, wes­halb sie eine eige­ne Grup­pe per Sprech­akt zu eta­blie­ren ver­su­chen) brau­chen – anders als ein­gangs beschrie­ben – zwar in der Tat kei­ne Zurück­drän­gung des Erwach­sen­seins, doch auch kei­ne Kin­der in wel­ken Kör­pern aus Frei­lauf­hal­tung. Es muss auch nicht alles in zügel­lo­se Lei­den­schaft (öko­no­misch, humo­ri­stisch, sexu­ell) in jeder Lebens­si­tua­ti­on bloß der Triebstil­lung wegen auf­ge­hen, denn das wirk­te wie­der­um krampf­haft und setz­te natür­li­che Grup­pen­dy­na­mi­ken in Gang, die – wie jede hin­rei­chend erfolg­rei­che Revo­lu­ti­on der Ver­gan­gen­heit – bei­zei­ten ihre Kin­der fres­sen wer­den. Aber könn­ten wir es wenig­stens mit etwas mehr Leich­tig­keit ver­su­chen?

Ich fan­ge schon mal an.

Senfecke:

  1. Der Text von DLF ist wirk­lich kaum erbau­lich und schon auf­grund des schie­ren Gesül­zes kaum zu ertra­gen und die hand­werk­li­chen Feh­ler fan­gen schon im ersten Absatz an.

    „Kind­li­cher Nar­ziss­mus“, so, so!
    Nar­ziss­mus ist eine kaum the­ra­pier­ba­re Per­sön­lich­keits­stö­rung, die nicht zu einer nor­ma­len Kind­heit gehört. Wenn sowas aus dem Ruder läuft, lan­det man bei Buf­fa­lo Bill im Roman Schwei­gen der Läm­mer. Mich dünkt, die Autoren wis­sen unbe­wusst ganz viel über die­ses The­ma.

    Wenn sie was zu Infan­ti­li­sie­rung her­aus­stel­len möch­ten, könn­ten sie auch ein­fach einen Tag DLF (Haupt­pro­gramm) hören, dass mit dem vor 25 Jah­ren abglei­chen und eine schö­ne Glos­se dazu ver­fas­sen.

    Offen­bar ist deren Redak­ti­on nur noch mit der Web­sei­te betraut. Gele­gent­li­che Hin­wei­se auf dem Kanal inkl..

    Eine Infan­ti­li­sie­rung wür­de ich Deutsch­land nicht beschei­ni­gen. Doof & dreist ist kei­ne Beschrei­bung für eine Kind­heit, aus­ge­nom­men viel­leicht der jewei­li­gen Fil­ter­bla­se.

    • Aha.
      Ver­brin­gen Sie bit­te ein­mal Zeit in den (sozia­len) Medi­en: Selbst­glo­ri­fi­zie­rung, Mob­bing ohne Schmerz­gren­ze und kaum vor­han­de­ne oder kei­ne Selbst­re­flek­ti­on sind da mun­ter unter­wegs und bil­den Echo­kam­mern vol­ler Likes per Dau­men oder Herz­chen. In Schu­len bil­det sich das (bis auf Likes und Herz­chen) eben­falls in zuneh­men­den Maße ab. Kind­li­cher Nar­ziss­mus ist nicht sel­ten eine Über­tra­gung der nega­ti­ven Per­sön­lich­keits­an­tei­le der Eltern, die den evo­lu­tio­när beding­ten Selbst­er­hal­tungs­an­spruch eines klei­nen Lebe­we­sens ungut ver­stär­ken und ver­for­men. Phil­ip Lar­kin hat das in Ver­sen schön umschrie­ben:

      They fuck you up, your mum and dad.
      They may not mean to, but they do.
      They fill you with the faults they had
      And add some extra, just for you.

      But they were fucked up in their turn
      By fools in old-style hats and coats,
      Who half the time were sop­py-stern
      And half at one another’s throats.

      Man hands on mise­ry to man.
      It deepens like a coa­stal shelf.
      Get out as ear­ly as you can,
      And don’t have any kids yours­elf.

      Schö­nes Wochen­en­de!

      • Brauch ich nicht. Den Quatsch erlebst Du auch in jeder deut­schen Fir­ma, im Super­markt und wo auch immer ein paar Leu­te hier auf­ein­an­der tref­fen.
        Nar­ziss­mus ist trotz­dem nichts Nor­ma­les. Zudem ver­hin­dert er auch zuver­läs­sig eine fort­schritt­li­che Ent­wick­lung und hat eben nichts mit dem Kind­sein zu tun.

Comments are closed.

https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_biggrin2.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_sadnew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_eek.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_confusednew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_coolnew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_lol.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_madnew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_aufsmaul.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_seb_zunge.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_blushnew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_frown.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_twistedevil1.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_twistedevil2.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/icon_mad.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_rolleyesnew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_wink2.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_idea2.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_arrow2.gif 
mehr …
 

Erlaubte Tags:
<strong> <em> <pre> <code> <a href="" title=""> <img src="" title="" alt=""> <blockquote> <q> <b> <i> <del> <tt> <span style=""> <strike>

Datenschutzhinweis: Deine IP-Adresse wird nicht gespeichert. Details findest du hier.