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Staats­dich­ter und Par­la­ments­poe­ten

Sicher: Jeder Staat, der etwas auf sich hält, gönnt sich staats­na­he Künst­ler, die staats­na­he Kunst schaf­fen; Leni Rie­fen­stahl mag das bekann­te­ste Bei­spiel sein, in Tei­len Deutsch­lands ist auch Johan­nes R. Becher noch ein Begriff. Ob es unbe­dingt im Sin­ne der Kunst selbst ist, von einem Staat ver­ein­nahmt zu wer­den, möge Gegen­stand ande­rer Debat­ten sein.

Ob man aber unbe­dingt eine par­la­men­ta­ri­sche Poe­tin, selbst­re­dend weib­lich (weil man aus Hele­ne Hege­mann und Char­lot­te Roche eben weni­ger gelernt hat als es die Wiki­pe­dia sug­ge­riert), TVöD-ver­trag­lich an den Staat (i.e. den Bun­des­tag, i.e. auch 4,9 Pro­zent Lin­ke und 10,3 Pro­zent AfD) bin­den soll­te, kann ich als einer der­je­ni­gen, die das …

Zicke Zacke Hüh­ner­kacke

… spä­ter mal von ihren Steuern!!1! zah­len müs­sen, schon jetzt klar sagen:

Nein.