In den Nachrichten
Si vis pacem, para bellum. (16)

Dass deutsche Sol­dat­en, die im Namen des mir, wen­ngle­ich sowieso eher mis­an­throp, noch weniger sym­pa­this­chen Teils des deutschen Volkes — NATO-Ver­ste­her, Kosovoapolo­geten und son­stige Wun­schwäh­ler der Grü­nen (Allergik­er­war­nung: “ZEIT Online”) — blöde im Aus­land auf andere Men­schen schießen wollen, denn son­st wären sie ja beim THW und nicht bei der Bun­deswehr, mit hoher Pri­or­ität gegen Coro­na geimpft wer­den müssen, amüsiert mich: Meine größte Sorge, wäre ich aus freien Stück­en (die Pflichtarmee ist abgeschafft) bewaffnet in ein Kriegs­ge­bi­et gezo­gen, wäre ja nicht, dass mich ein Infiziert­er anhus­ten kön­nte.

Gle­ich­wohl ent­nahm ich der “NOKZEIT” die Mel­dung, die Sol­dat­en “des Logis­tik­batail­lons 461 aus Walldürn” — ich müsste (will aber nicht) nachguck­en, wo das schon wieder ist — haben ihren Dienst im Gesund­heit­samt zu jed­er­manns Erbau­ung abgeschlossen, indem sie näm­lich “Men­schen­leben gerettet” haben. Ich möchte dem inhaltlich ja auch gar nicht wider­sprechen, aber mir sei zumin­d­est die Frage unbenom­men: Hat schon mal jemand aus­gerech­net, wie viele Sol­dat­en in Gesund­heit­sämtern einge­set­zt wer­den müssten, um die Zahl der von deutschen Sol­dat­en umge­bracht­en Men­schen wenig­stens annäh­ernd auszu­gle­ichen?

Im Übri­gen bin ich der Mei­n­ung, dass die Bun­deswehr abgeschafft gehört.