Man halte sich von einsamen Menschen fern, denn sie sind gefährlich:
Es wird behauptet, dass die modernen Gesellschaften eine Einsamkeitsepidemie ausbrüten, die möglicherweise auch noch ansteckend sein soll und vielleicht mit den sogenannten Sozialen Netzwerken zusammenhängt.
Denn jeder weiß: Je mehr Menschen an einem sozialen Netzwerk, online wie offline, teilnehmen, desto einsamer sind sie. Der am wenigsten einsame Mensch ist folglich einer, der seine Tage fernab von anderen Menschen verbringt. Man gehe keineswegs auf Facebook, Facebook warnt vor mitdenkenden Menschen.
Der Erfolg sozialer Medien sei also keine Konsequenz aus dem Bedürfnis des Menschen nach Kommunikation, sondern seine Ursache. Zum Glück gibt es bald Psychopharmaka gegen Facebook:
Am Brain Dynamics Laboratory der University of Chicago forscht Stephanie Cacioppo, Professorin für Psychiatrie und Verhaltenswissenschaft, über eine medizinische Behandlung von Einsamkeit, letztlich an einem Wirkstoff, der Einsamkeit heilen soll. (…) Die Zuführung von ALLO oder dem Prohormon Pregnenolon haben in Versuchen bei Menschen zur Verbesserung unterschiedlicher, mit Stress verbundenen Störungen geführt und könne auch Einsamkeit erleichtern, was bei sozial isolierten Tieren gezeigt worden sei.
Endlich können wir den Gefahren einer Gesellschaft aus Egoisten mit Beruhigungsmitteln begegnen. Danke, Fortschritt!
2019 regt mich auf.

Finde ich gut. Mit den entsprechenden Beruhigungsmitteln erreicht auch die Politik der Regierung endlich die entsprechende Akzeptanz.
“Gückliche nicht nachdenkliche Meschen sind gute Konsumenten.
Und nur gute Konsumenten sind auch RICHTIG GUTE MENSCHEN”
Bitte im Oberschwester Ratchet(Kuckucksnest) vorgetragen vorstellen.