Politik
Pro­gram­me, schlim­mer als Hit­ler.

Im Jahr 1920 ver­öf­fent­lich­te die Natio­nal­so­zia­li­sti­sche Deut­sche Arbei­ter­par­tei (NSDAP) – zur Redak­ti­on gehör­te damals ein spä­te­rer Reichs­kanz­ler, über den hier nicht wei­ter gespro­chen wer­den soll – ein 25-Punk­te-Pro­gramm, auf dem die Poli­tik der Fol­ge­jah­re auf­ge­baut wer­den soll­te. Aus gege­be­nem Anlass steht mir der Sinn danach, die­ses Pro­gramm ein­mal mit den Pro­gram­men heu­ti­ger Par­tei­en zu ver­glei­chen; denn wenn schon jemand kei­ne Nazis wäh­len will, dann doch bit­te mit Bedacht. In mei­ne Über­le­gun­gen zie­he ich die Wahl­pro­gram­me von 2017 der CDU/CSU, der SPD, der Grü­nen, der Lin­ken, der F.D.P., der AfD, der PARTEI und der Pira­ten­par­tei mit ein. Das soll­te eigent­lich genü­gen.


Punkt 1:

Wir for­dern den Zusam­men­schluß aller Deut­schen auf Grund des Selbst­be­stim­mungs­rech­tes der Völ­ker zu einem Groß-Deutsch­land.

Hier wird die Errich­tung eines Super­staats und ein Ende von Klein­staa­te­rei gefor­dert. Für einen Zusam­men­schluss zu einem Groß-Euro­pa set­zen sich CDU/CSU (S. 57 ff.). SPD (S. 95, Abs. 3), F.D.P. (insb. S. 109), die Grü­nen (S. 68 ff.), die Pira­ten­par­tei (S. 86, hier ist sogar cäsa­risch von einer „euro­päi­schen Repu­blik“ die Rede) und die PARTEI („Bekennt­nis zu Euro­pa“) ein.


Punkt 2:

Wir for­dern die Gleich­be­rech­ti­gung des deut­schen Vol­kes gegen­über den ande­ren Natio­nen, Auf­he­bung der Frie­dens­ver­trä­ge von Ver­sailles und St. Ger­main.

Die­se For­de­rung ist mitt­ler­wei­le obso­let, kei­ne der Par­tei­en im Ver­gleichs­test stellt sie mehr.


Punkt 3:

Wir for­dern Land und Boden (Kolo­nien) zur Ernäh­rung unse­res Vol­kes und Ansied­lung unse­res Bevöl­ke­rungs­über­schus­ses.

Die Erwei­te­rung der Lan­des­flä­che Deutsch­lands oder der EU sieht der­zeit kei­ne der Par­tei­en vor.


Punkt 4:

Staats­bür­ger kann nur sein, wer Volks­ge­nos­se ist. Volks­ge­nos­se kann nur sein, wer deut­schen Blu­tes ist, ohne Rück­sicht­nah­me auf Kon­fes­si­on. Kein Jude kann daher Volks­ge­nos­se sein.

Auch hier holt kei­ne der Par­tei­en einen Punkt.


Punkt 5:

Wer nicht Staats­bür­ger ist, soll nur als Gast in Deutsch­land leben kön­nen und muß unter Frem­den-Gesetz­ge­bung ste­hen.

Die­se inzwi­schen umge­setz­te Recht­spre­chung wird ledig­lich von den Grü­nen (S. 236) für grund­le­gend falsch gehal­ten, alle ande­ren Par­tei­en machen impli­zit oder expli­zit wei­ter­hin einen recht­li­chen Unter­schied zwi­schen Staats­bür­gern und Gästen.


Punkt 6:

Das Recht, über Füh­rung und Geset­ze des Staa­tes zu bestim­men, darf nur dem Staats­bür­ger zuste­hen. Daher for­dern wir, daß jedes öffent­li­che Amt, gleich­gül­tig wel­cher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemein­de nur durch Staats­bür­ger beklei­det wer­den darf.
Wir bekämp­fen die kor­rum­pie­ren­de Par­la­ments­wirt­schaft einer Stel­len­be­set­zung nur nach Par­tei­ge­sichts­punk­ten ohne Rück­sicht­nah­me auf Cha­rak­ter und Fähig­kei­ten.

Wäh­rend kei­ne der Par­tei­en öffent­li­che Ämter an irgend­wel­che noch nicht gel­ten­den Regeln bin­den möch­te, beinhal­tet auch kei­nes der Pro­gram­me die For­de­rung danach, aus­schließ­lich die Fähig­sten ein­zu­stel­len. Schlim­mer noch: Eini­ge von ihnen spre­chen statt­des­sen von einer „Gleich­stel­lung“, also von einer Beset­zung von Stel­len auf­grund des Geschlechts mit nur wenig Rück­sicht­nah­me auf Cha­rak­ter und Fähig­kei­ten. Die sind schlim­mer als Hit­ler. Mehr direk­te Demo­kra­tie aber, also das bür­ger­li­che Recht, über Füh­rung und Geset­ze des Staa­tes zu bestim­men, wol­len Lin­ke (S. 111), F.D.P. (S. 96), AfD (S. 8/9), die PARTEI und ins­be­son­de­re die Pira­ten­par­tei (S. 20 ff.) erzie­len.


Punkt 7:

Wir for­dern, daß sich der Staat ver­pflich­tet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebens­mög­lich­keit der Bür­ger zu sor­gen. Wenn es nicht mög­lich ist, die Gesamt­be­völ­ke­rung des Staa­tes zu ernäh­ren, so sind die Ange­hö­ri­gen frem­den Natio­nen (Nicht-Staats­bür­ger) aus dem Rei­che aus­zu­wei­sen.

Die­se For­de­rung nahm die heu­te moder­nen For­de­run­gen nach einem bedin­gungs­lo­sen Grund­ein­kom­men, im Fall von Finan­zie­rungs­pro­ble­men eben doch an Bedin­gun­gen geknüpft, vor­weg. Dies for­der­ten 2017 auch Tei­le der Lin­ken (S. 26), die Grü­nen (S. 198 u.a.), die F.D.P. (S. 65/66), die Pira­ten­par­tei (S. 62) und die PARTEI („Bür­ger­geld“).


Punkt 8:

Jede wei­te­re Ein­wan­de­rung Nicht-Deut­scher ist zu ver­hin­dern. Wir for­dern, daß alle Nicht-Deut­schen, die seit 2. August 1914 in Deutsch­land ein­ge­wan­dert sind, sofort zum Ver­las­sen des Rei­ches gezwun­gen wer­den.

Auch hier hat gel­ten­des Recht inzwi­schen die frü­he­ren For­de­run­gen über­holt. Ein Ende jeg­li­cher Zuwan­de­rung for­dert kei­ne der Par­tei­en.


Punkt 9:

Alle Staats­bür­ger müs­sen glei­che Rech­te und Pflich­ten besit­zen.

Die­se ver­meint­li­che Selbst­ver­ständ­lich­keit fin­det sich in den Pro­gram­men der CDU/CSU (diver­se Sei­ten), der SPD (S. 6/7), der AfD (S. 11/12) und der PARTEI („Bekennt­nis zu Gerech­tig­keit“) wie­der. Außer­halb die­ser Par­tei­en ist zwar von glei­chen Rech­ten, nicht aber von glei­chen Pflich­ten für die­sel­be Grup­pe von Men­schen die Rede.


Punkt 10:

Erste Pflicht jeden Staats­bür­gers muß sein, gei­stig oder kör­per­lich zu schaf­fen. Die Tätig­keit des Ein­zel­nen darf nicht gegen die Inter­es­sen der All­ge­mein­heit ver­sto­ßen, son­dern muß im Rah­men des gesam­ten und zum Nut­zen aller erfol­gen.

Die Pflicht zur Arbeit, etwa mit Hartz-IV-Sank­tio­nen oder auch mit der For­de­rung nach einer „Voll­be­schäf­ti­gung“, haben CDU/CSU (S. 9 ff.) und SPD (S. 16) im noch aktu­el­len Pro­gramm. Dass die eige­ne Arbeit auch einen Nut­zen für die Gesell­schaft haben muss, fin­den CDU/CSU (s.o.), SPD (s.o.), Lin­ke (S. 24/25) und AfD (S. 52).


Punkt 11:

Abschaf­fung des arbeits- und mühe­lo­sen Ein­kom­mens.

Die For­de­rung danach, dass mehr Arbeit sich mehr loh­nen müs­se, tei­len CDU/CSU (S. 12), SPD (S. 46), Lin­ke (S. 15/16), F.D.P. (eini­ge Sei­ten) und Grü­ne (S. 217).


Punkt 12:

Im Hin­blick auf die unge­heu­ren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Vol­ke for­dert, muß die per­sön­li­che Berei­che­rung durch den Krieg als Ver­bre­chen am Vol­ke bezeich­net wer­den. Wir for­dern daher rest­lo­se Ein­zie­hung aller Kriegs­ge­win­ne.

Erstaun­li­cher­wei­se for­dern aus­ge­rech­net die Grü­nen eben­falls, dass das Anfa­chen von Krie­gen zwecks Berei­che­rung dem­nächst mal auf­hö­ren soll­te (S. 79 ff.), aber auch die Lin­ke (S. 93 ff.) stimmt mit ein. Wei­te­re Par­tei­en, etwa die Pira­ten­par­tei, haben nur gegen Kern­waf­fen etwas ein­zu­wen­den, ein biss­chen Kriegs­wirt­schaft hat anson­sten ja noch nie­man­dem gescha­det.


Punkt 13:

Wir for­dern die Ver­staat­li­chung aller (bis­her) bereits ver­ge­sell­schaf­te­ten (Trust) Betrie­be.

Das scheint die­ser Tage eine eher unpo­pu­lä­re For­de­rung zu sein, die ich so nir­gend­wo wie­der­fin­den konn­te.


Punkt 14:

Wir for­dern die Gewinn­be­tei­li­gung an Groß­be­trie­ben.

Ähn­li­ches ist bei der Lin­ken (S. 74 ff.) und der Pira­ten­par­tei (S. 96) zu lesen.


Punkt 15:

Wir for­dern einen groß­zü­gi­gen Aus­bau der Alters-Ver­sor­gung.

Das, über ein blo­ßes Hal­ten des bestehen­den Ren­ten­ni­veaus hin­aus­ge­hend, for­dern auch Lin­ke (S. 21 bis 25) und AfD (S. 57/58).


Punkt 16:

Wir for­dern die Schaf­fung eines gesun­den Mit­tel­stan­des und sei­ner Erhal­tung, sofor­ti­ge Kom­mu­na­li­sie­rung der Groß-Waren­häu­ser und ihre Ver­mie­tung zu bil­li­gen Prei­sen an klei­ne Gewer­be­trei­ben­de, schärf­ste Berück­sich­ti­gung aller klei­nen Gewer­be­trei­ben­den bei Lie­fe­rung an den Staat, die Län­der oder Gemein­den.

Nach­dem Groß-Waren­häu­ser eine schwä­cher wer­den­de Erin­ne­rung sind, bleibt von die­ser For­de­rung die staat­li­che För­de­rung des Mit­tel­stands übrig. Die­se pro­pa­gie­ren auch CDU/CSU (S. 14), SPD (S. 29 ff.), AfD (S. 53 u.a.), F.D.P. (S. 130 u.a.) und Grü­ne (S. 50, 169 u.a.).


Punkt 17:

Wir for­dern eine unse­ren natio­na­len Bedürf­nis­sen ange­paß­te Boden­re­form, Schaf­fung eines Geset­zes zur unent­gelt­li­chen Ent­eig­nung von Boden für gemein­nüt­zi­ge Zwecke. Abschaf­fung des Boden­zin­ses und Ver­hin­de­rung jeder Boden­spe­ku­la­ti­on.

Wenig­stens die Ver­hin­de­rung jeder Boden­spe­ku­la­ti­on wird von der Pira­ten­par­tei (S. 37), den Grü­nen (S. 184) und der Lin­ken (S. 76) gefor­dert, die SPD möch­te sie ledig­lich „begren­zen“ (S. 56), bekommt für den Ver­such aber wenig­stens einen hal­ben Punkt.


Punkt 18:

Wir for­dern den rück­sichts­lo­sen Kampf gegen die­je­ni­gen, die durch ihre Tätig­keit das Gemein-Inter­es­se schä­di­gen. Gemei­ne Volks­ver­bre­cher, Wuche­rer, Schie­ber usw. sind mit dem Tode zu bestra­fen, ohne Rück­sicht­nah­me auf Kon­fes­si­on und Ras­se.

Die For­de­rung nach einer Todes­stra­fe hat sich nach 1989 in Deutsch­land ein wenig im San­de ver­lau­fen, sie wird der­zeit hier­zu­lan­de von kei­ner ande­ren Par­tei geteilt.


Punkt 19:

Wir for­dern Ersatz für das der mate­ria­li­sti­schen Welt­ord­nung die­nen­de römi­sche Recht durch ein deut­sches Gemein-Recht.

Ver­gleich­ba­res ist seit 1949 weit­ge­hend erle­digt.


Punkt 20:

Um jeden fähi­gen und flei­ßi­gen Deut­schen das Errei­chen höhe­rer Bil­dung und damit das Ein­rücken in füh­ren­de Stel­lun­gen zu ermög­li­chen, hat der Staat für einen gründ­li­chen Aus­bau unse­res gesam­ten Volks­bil­dungs­we­sens Sor­ge zu tra­gen. Die Lehr­plä­ne aller Bil­dungs­an­stal­ten sind den Erfor­der­nis­sen des prak­ti­schen Lebens anzu­pas­sen. Das Erfas­sen des Staats­ge­dan­kens muß bereits mit dem Beginn des Ver­ständ­nis­ses durch die Schu­le (Staats­bür­ger­kun­de) erzielt wer­den. Wir for­dern die Aus­bil­dung gei­stig beson­ders ver­an­lag­ter Kin­der armer Eltern ohne Rück­sicht auf deren Stand oder Beruf auf Staats­ko­sten.

Für eine bes­se­re all­tags­taug­li­che Bil­dung wol­len sich alle hier rele­van­ten Par­tei­en ein­set­zen; wor­an auch immer ihre Umset­zung dann auch schei­tern mag.


Punkt 21:

Der Staat hat für die Hebung der Volks­ge­sund­heit zu sor­gen und durch den Schutz der Mut­ter und des Kin­des, durch Ver­bot der Jugend­ar­beit, durch Her­bei­füh­rung der kör­per­li­chen Ertüch­ti­gung mit­tels gesetz­li­cher Fest­le­gung einer Turn- und Sport­pflicht durch größ­te Unter­stüt­zung aller sich mit kör­per­li­cher Jugend-Aus­bil­dung beschäf­ti­gen­den Ver­ei­ne. (sic! A.d.V.)

Wäh­rend die Turn- und Sport­pflicht der­zeit außer­schu­lisch oft nicht mehr exi­stiert und Jugend­ar­beit eher ein frei­wil­li­ges Ding gewor­den ist, hät­te jede der Par­tei gern sowohl einen beson­de­ren Eltern-Kind-Schutz als auch eine bes­se­re Volks­ge­sund­heit umge­setzt, wenn sie gewählt wor­den wäre. Scha­de. Die För­de­rung von Sport liegt ins­be­son­de­re der SPD (S. 88 und 94), der Lin­ken (S. 125/126), der F.D.P. (S. 32) und den Grü­nen (S. 154) am Her­zen.


Punkt 22:

Wir for­dern die Abschaf­fung der Söld­ner­trup­pe und die Bil­dung eines Volks­hee­res.

Das ist mit der Bun­des­wehr längst erfolgt und somit ohne wei­te­ren Belang für aktu­el­le Wah­len.


Punkt 23:

Wir for­dern den gesetz­li­chen Kampf gegen die bewuß­te poli­ti­sche Lüge und ihre Ver­brei­tung durch die Pres­se.

Zwar wird im Ori­gi­nal­do­ku­ment impli­ziert, dass nur eine deut­sche Pres­se eine wah­re Pres­se sein kann; im Jahr 2017 aber, als es sowohl den Axel-Sprin­ger-Ver­lag als auch den „SPIEGEL“ schon gab, konn­te aller­dings nur noch eine aktiv geför­der­te Medi­en­kom­pe­tenz gegen fake news auch aus dem Inland hel­fen. Die­se woll­ten und/oder wol­len CDU/CSU (S. 45), SPD (S. 14), Lin­ke (S. 57), F.D.P. (S. 26) und Grü­ne (S. 178/179) för­dern. Die AfD geht in der For­mu­lie­rung noch etwas wei­ter und spricht sich aus­drück­lich gegen eine „ideo­lo­gi­sche Beein­flus­sung“ durch Medi­en (S. 47) aus. Die Pira­ten­par­tei möch­te hin­ge­gen mehr ideo­lo­gi­sche Beein­flus­sung durch Medi­en errei­chen (S. 75, Punkt 13.7, letz­ter Satz) und bekommt dafür allen­falls ein mit­lei­di­ges Nicken.


Punkt 24:

Wir for­dern die Frei­heit aller reli­giö­sen Bekennt­nis­se im Staat, soweit sie nicht des­sen Bestand gefähr­den oder gegen das Sitt­lich­keits- und Moral­ge­fühl der ger­ma­ni­schen Ras­se ver­sto­ßen.

Für Reli­gi­ons­frei­heit im Rah­men der gel­ten­den Rech­te ohne beson­de­re Bevor­zu­gung der eige­nen Kon­fes­si­on set­zen sich SPD (S. 78 u.a.), Lin­ke (S. 124/125), F.D.P. (S. 82/83), Grü­ne (S. 117 u.a.) und die Pira­ten­par­tei (S. 117) ein.


Punkt 25:

Zur Durch­füh­rung alles des­sen for­dern wir die Schaf­fung einer star­ken Zen­tral­ge­walt des Rei­ches. Unbe­ding­te Auto­ri­tät des poli­ti­schen Zen­tral­par­la­ments über das gesam­te Reich und sei­ne Orga­ni­sa­tio­nen im all­ge­mei­nen.
Die Bil­dung von Stän­de- und Berufs­kam­mern zur Durch­füh­rung der vom Reich erlas­se­nen Rah­men­ge­set­ze in den ein­zel­nen Bun­des­staa­ten.

Mit der Grün­dung der Euro­päi­schen Uni­on ist auch die­ser Pro­gramm­punkt der NSDAP umge­setzt wor­den und bedarf daher kei­ner wei­te­ren Wie­der­ho­lung.


Aus­wer­tung:

  • Der anson­sten nicht gera­de durch gei­sti­ge Ent­fer­nung zur NSDAP auf­tre­ten­den PARTEI – sie­ben Hit­ler­punk­te – ret­tet allein der Umstand, dass ihre Grund- und Wahl­pro­gram­me nicht gera­de aus­führ­lich for­mu­liert sind, den letz­ten Platz.
  • Den vor­letz­ten Platz mit neun Hit­ler­punk­ten tei­len sich AfD und Pira­ten­par­tei.
  • Wo die AfD ist, kön­nen CDU und CSU nicht weit sein: Zehn Punk­te.
  • Mit einem Punkt mehr lie­gen aus­ge­rech­net F.D.P. und Grü­ne gleich­auf.
  • Die SPD ist dort, wo sie immer ist, näm­lich auf dem zwei­ten Platz (zwölf­ein­halb Punk­te).
  • Die größ­te pro­gram­ma­ti­sche Über­ein­stim­mung mit der NSDAP hat die Lin­ke vor­zu­wei­sen. Tusch, täte­rä!

Hat da jemand „Huf­ei­sen“ gesagt?

Senfecke:

  1. Da bei dei­nen „Über­ein­stim­mun­gen“ auch mal Neben­sät­ze in der Art “ aber nur für die ger­ma­ni­sche Ras­se“ aus der Glei­chung her­aus­fal­len, hal­te ich die Rele­vanz des gesam­ten Posts doch für äh..arg begrenzt.

    • Beim BGE habe ich das zum Bei­spiel berück­sich­tigt, also will­kür­li­che Ein­schrän­kun­gen der For­de­run­gen nach hane­bü­che­nen Kri­te­ri­en.

      Anson­sten ver­wei­se ich auf den Sei­ten­ti­tel bzw. den Text unten drun­ter.

  2. Papier ist gedul­dig. Mit rück­sichts­lo­sen, ego­ma­ni­schen Arsch­lö­chern ist weder eine Fuß­ball­mann­schaft, noch eine Par­tei und erst recht nicht ein Staat zu machen. Dar­aus resul­tiert fol­ge­rich­tig die tota­le Dege­ne­ra­ti­on, des­sen Zeu­ge man unfrei­wil­lig wird. Für den Fuß­ball mag es da zumin­dest kurz­fri­stig noch Hoff­nung geben, für alles ande­re natür­lich nicht. Mein Mit­leid hält sich da in Gren­zen.

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