Netzfundstücke
Summa pfui laude

Was ich in Bezug auf die US-amerikanis­che Einkauf­s­ge­sellschaft im Übri­gen auch nicht ein­mal in Ansätzen so recht zu ver­ste­hen ver­mag:

  • Was hat es mit der dor­ti­gen Rabattmarkenkul­tur wie nach dem Krieg sowie der Beschäf­ti­gung von bezahlten Begrüßern und Tüten­pack­ern auf sich und wäre das nicht auch ein inter­es­santes Mod­ell zur Senkung der hiesi­gen Arbeit­slosen­zahlen?
  • Warum gibt es dort anscheinend in jedem beliebi­gen Super­markt Abschlusskuchen, also beson­ders beschriftete Kuchen als Stan­dard­glück­wun­sch zum Beste­hen von irgend­was?
  • Warum greift die Selb­stzen­sur, das Über­piepen oder Weg­ster­nen von ver­meintlichen Igit­twörtern, aus­gerech­net in dem Land mit den Bier- und Waf­fen­nar­ren so weit um sich, dass selb­st “Sum­ma cum laude” den Fil­ter nicht durch­quert?

Darüber hin­aus aber meine sum­mam lau­dem der The-Root-Redak­teurin: Ich weiß mis­er­able Wort­spiele sehr zu schätzen.