In einer Gesellschaft, deren einzig wahrnehmbare Kritik daran, dass eine föderale Polizei sich mal eben ein paar neue Panzer besorgt, darin besteht, dass ihr die Sitzbezüge nicht gefallen (obwohl die Kombination aus antifaschistischer Fraktur und deutscher Eiche sehr angenehm ironisch wirkt), möchte man ja auch nicht unbedingt leben müssen.
Senfecke:
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Zwei aktuelle Ergänzungen dazu.
1. Fahndungsfoto nach den Tätern beim G20-Gipfel
http://t1p.de/26on
2. Hamburg nach dem G20-Gipfel aus der Beschreibung der Mainsteammedien:
https://de.indymedia.org/sites/default/files/nach-dem-naechtlichen.jpg
Diese, mit bewaffneten SEKlern besetzte Kampframme wird bei militanten Demos mit Sicherheit nicht in der Garage bleiben. Tun wir doch nicht so, als ob dieser zivile Kleinpanzer gegen Terroristen eingesetzt werden soll. Allein das mit ihm verbundene Drohpotenzial und die Überlegenheit wird künftige jede Räumung von Sitzblokaden per Hand überflüssig machen.
zum Thema “antifaschistische” Frakturschrift — Wie du völlig richtig verlinkt hast: “(Presse) …benutzen die Frakturschrift regelmäßig, um auf Ihren Titelblättern auf die braune Vergangenheit Deutschlands hinzuweisen…” daher ist die, durch dein Hintergrund-Wissen bedingte, “ironische” Wahrnehmung ganz sicher eine Ausnahme und hier völlig unbeabsichtigt.
mit antifaschisten Grüßen^^