In den Nachrichten
Schwanzgierige Sportwiele

Stück’ mal ’n Rück, Herr Leis­ere­it­er, Wayne kann sich vor Inter­esse kaum noch hal­ten:

Her­zlichen Glüh­strumpf: am 12. Novem­ber 2014 ist mal wieder Tag der schlecht­en Wort­spiele.

Das kann doch nicht Warstein! Hoch­sai­son für Twit­ter, aber da ist bei mir Ende Gelände. Schlechte Wort­spiele liegen mir fern, ich mach’ nur Jute. Wenn das nur nicht alles schon mal da gewe­sen wäre.

Ken­tucky Schre­it Fick­en ein gagen wegin­nen

Und wie sich die Medi­en ger­ade gegen­seit­ig darin zu unter­bi­eten ver­suchen, wer wohl die meis­ten spätestens seit den 80ern ver­bre­it­eten “Wortwitze” — die “Jolie” berichtet von “fiesen Kalauern” und meint dabei die dümm­ste mir bekan­nte Def­i­n­i­tion von “fies” — zum Besten geben kann. Zwar ist das Wort­spiel selb­st ein wichtiges Ele­ment darin, eine Sprache zu beherrschen (nicht umson­st spie­len ger­ade Kinder gern mit Reimen und lachen sich über Homo­graphe scheck­ig), aber in sein­er bloßen Funk­tion als von jedem Kon­text befre­ites ver­meintlich unter­hal­tendes Ele­ment ver­sagt es völ­lig. Otto Waalkes zum Bleis­tift ist seit Robert Gern­hardts Tod ja auch nicht mehr lustig.

Alles Roger in Kam­bod­scha? :winken: