Politik
Ja, wo isser denn? War­um Deutsch­land den Libe­ra­lis­mus braucht.

Schland.Rai­ner Hank schrieb gestern auf FAZ.net, die Schuld am Nie­der­gang der F.D.P. kön­ne gar nicht aus­schließ­lich ver­ur­sacht wor­den sein von so jäm­mer­lich schwa­chen Gestal­ten wie Phil­ipp Rös­ler, Dani­el Bahr oder Dirk Nie­bel, die Ursa­chen lägen somit tie­fer in der Geschich­te ver­bor­gen. In die­sem Zusam­men­hang taucht auch immer wie­der der Begriff des „Libe­ra­lis­mus“ auf, der nun­mehr am Boden lie­ge. Das stimmt so nicht.

Die F.D.P. ist seit ihrer Grün­dung nach dem Krieg eine Par­tei, die ver­schie­de­ne For­men des Libe­ra­lis­mus ver­tritt und dabei auch eine 180-Grad-Wen­dung sel­ten aus­schließt. Der star­ke natio­nal­li­be­ra­le Flü­gel der Par­tei etwa, beson­ders stark in Nord­rhein-West­fa­len, konn­te es nicht ver­hin­dern, dass sich die Bun­des­par­tei trotz der Alt­na­zi-Stamm­wäh­ler­schaft poli­tisch auf die SPD zube­weg­te; die sozi­al­li­be­ra­le Koali­ti­on aus der (damals noch sozia­len) SPD und der (damals noch sozi­al­li­be­ra­len) F.D.P. hielt immer­hin bis 1982 an und ließ sich erst von Hel­mut Kohl, der in sei­ner ersten Regie­rungs­er­klä­rung „Weni­ger Staat – mehr Markt“ for­der­te und damit zugleich den so genann­ten Neo­li­be­ra­lis­mus form­te und den neu­en Koali­ti­ons­part­ner, der im Begriff war, sich poli­tisch frei­zu­schwim­men, an die kur­ze Lei­ne nahm, die die­ser bis heu­te nicht durch­zu­bei­ßen geschafft hat, von ihrem Weg abbrin­gen. Über­haupt liest sich die­se Regie­rungs­er­klä­rung wie ein best of der neue­ren F.D.P.-Wahlplakate:

Ins­ge­samt stel­len wir mit die­sem Dring­lich­keits­pro­gramm die Wei­chen zur Erneue­rung: weg von mehr Staat, hin zu mehr Markt; weg von kol­lek­ti­ven Lasten, hin zur per­sön­li­chen Lei­stung; weg von ver­kru­ste­ten Struk­tu­ren, hin zu mehr Beweg­lich­keit, Eigen­in­itia­ti­ve und ver­stärk­ter Wettbewerbsfähigkeit.

Lei­stung muss sich wie­der loh­nen! 2006 griff Kurt Beck (SPD, muss man nicht ken­nen) die­sen Satz auf, die F.D.P. druck­te ihn kaum modi­fi­ziert auf gro­ße gelb-blaue Pla­ka­te neben ein Kon­ter­fei der Lei­stungs­trä­ge­rin Sil­va­na Koch-Mehrin, die, von ihrem ergau­ner­ten Dok­tor­ti­tel befreit, inzwi­schen auf län­der­über­grei­fen­der Ebe­ne in der ALDE (dazu kom­me ich wei­ter unten noch) vor sich hino­xi­diert, wenn sie mal da ist. Wir sehen erneut: Die CDU war schon immer recht gut dar­in, nicht die Schuld an den Fol­gen ihres eige­nen Tuns zu tragen.

Moment – sozi­al­li­be­ral? Da war doch was! Ja, auch die Pira­ten­par­tei (bezie­hungs­wei­se ihr stets zu unüber­leg­tem Geschwätz in Mikro­fo­ne hin­ein berei­ter Vor­sit­zen­der Bernd Schlö­mer) hat erst vor gefühlt kur­zer Zeit bekannt­ge­ge­ben, sie sei sozi­al­li­be­ral. Die Pira­ten­par­tei ist schon auf­grund ihrer Struk­tur eine pro­gres­si­ve, mit­hin defi­ni­ti­ons­ge­mäß lin­ke, inhalt­lich libe­ra­le bis liber­tä­re Par­tei, die anson­sten ver­mut­lich selbst mit dem lin­ken Flü­gel der CDU mehr poli­ti­sche Über­ein­stim­mung fin­det als mit der Duckmäuser‑F.D.P.; damit wäre das im Übri­gen auch geklärt. Sozia­ler Libe­ra­lis­mus ist sicher­lich nicht ver­kehrt, aber wer hier noch immer an eine Liai­son von SPD und F.D.P. denkt, also an Alters­ar­mut für alle, denen kein Hotel gehört, die haben da etwas falsch ver­stan­den. Und das ist nur eines der Pro­ble­me, die der Nie­der­gang der F.D.P. so mit sich brach­te: Der Begriff des Libe­ra­lis­mus ist dau­er­haft beschä­digt. (Nach­trag, Sep­tem­ber 2016: Bernd Schlö­mer ist mitt­ler­wei­le ein erfolg­rei­cher Abge­ord­ne­ter der Ber­li­ner F.D.P.; da wächst zusam­men, was schon viel frü­her hät­te zusam­men­wach­sen sollen.)

Und dabei brau­chen wir die F.D.P. so sehr wie noch nie, sagt die F.D.P.:

Die Lücke, die durch das Aus­schei­den der FDP aus dem Deut­schen Bun­des­tag in der poli­ti­schen Land­schaft ent­stan­den sei, wer­de bereits sichtbar[.]

Was der Wäh­ler zumin­dest offen­sicht­lich nicht braucht, ist einen Markt, der alles regelt. Inso­fern wäre es nur kon­se­quent gewe­sen, hät­te er die CDU, die dem Markt über­haupt erst die Posi­ti­on zuge­stan­den hat, die die F.D.P. fort­an zu hal­ten beab­sich­tig­te, abge­wählt, aber kon­se­quen­tes Han­deln erwar­te zumin­dest ich von deut­schen Wäh­lern schon lan­ge nicht mehr. Tat­säch­lich fehlt in der deut­schen Poli­tik nicht die F.D.P., son­dern der Libe­ra­lis­mus in sei­ner rei­nen, nicht wirt­schafts­ge­trie­be­nen Form. (Die Pira­ten­par­tei hät­te jetzt ver­mut­lich leich­tes Spiel, wür­de sie, man­chen per­so­nel­len Wech­sel natür­lich vor­aus­ge­setzt, die­sen Platz annek­tie­ren, aber wer passt dann auf’s Inter­net auf?) Aber was ist Libe­ra­lis­mus über­haupt? Der „Veg­gie Day“ sei Libe­ra­lis­mus, postu­liert Chri­sto­pher Gohl, F.D.P.-Bundestagsdirektkandidat im Wahl­kreis 290 und somit jemand, der es eigent­lich bes­ser wis­sen soll­te, für ZEIT ONLINE. Leit­ziel des Libe­ra­lis­mus sei die Frei­heit des Indi­vi­du­ums vor­nehm­lich gegen­über staat­li­cher Gewalt, so steht’s momen­tan in der Wiki­pe­dia, und staat­lich auf­er­leg­te Spei­se­plä­ne zäh­len nun nicht zu den Din­gen, die mir beim Stich­wort „Frei­heit gegen­über dem Staat“ als Erstes ein­fal­len würden.

Der Libe­ra­lis­mus – ja, sogar die F.D.P. – ist außer­halb Deutsch­lands auch ein Erfolgs­mo­dell. Die libe­ra­le Frak­ti­on ALDE im Euro­päi­schen Par­la­ment ist zumin­dest die dritt­größ­te der dor­ti­gen Frak­tio­nen. (Die Euro­päi­sche Uni­on ist im Übri­gen auch nicht gera­de das, was der Wiki­pe­dia- oder der „neo­li­be­ra­len“ Defi­ni­ti­on von Libe­ra­lis­mus ent­ge­gen­kommt. Der Markt hat sich die Ener­gie­spar­lam­pen sicher­lich eben­so wie der Ein­zel­ne nicht aus­ge­sucht.) Libe­ra­lis­mus ist also kei­nes­wegs tot; im Gegen­teil: Da der zu Recht geschol­te­ne Neo­li­be­ra­lis­mus, sei­ner­zeit von Lud­wig Erhard (wie­der­um CDU) als „sozia­le Markt­wirt­schaft“ ange­prie­sen, sich jeden­falls in Deutsch­land bis auf Wei­te­res erle­digt hat (der Markt hat’s höh­nisch gere­gelt), kann sich der Libe­ra­lis­mus nun nach den Jahr­zehn­ten, in denen er sich der Geld­e­li­te fügen muss­te, neu aufstellen.

War nie wirk­lich weg, hab‘ mich nur versteckt.
Mari­us Mül­ler-Western­ha­gen: Wie­der hier

Ein neu­er sozia­ler Libe­ra­lis­mus, der die wirt­schafts­li­be­ra­len Aspek­te außer Acht lässt, wäre der gegen­wär­ti­gen poli­ti­schen Land­schaft in Deutsch­land tat­säch­lich zuträg­lich. Von CDU und Grü­nen müs­sen wir hier gar nicht wei­ter reden, dass sel­bi­ge nicht libe­ral sind, soll­te erkenn­bar sein; und auch die SPD, die Libe­ra­lis­mus und Neo­li­be­ra­lis­mus nicht aus­ein­an­der­hal­ten kann, wird das nicht lei­sten kön­nen. Es fehlt eine Par­tei, die den Frei­heits­be­griff auch in Wirt­schaft und Außen­po­li­tik zur Maxi­me erklärt, ohne ihn einer höhe­ren Instanz (etwa den Märk­ten, wer auch immer das sein soll) unter­zu­ord­nen. Die Alter­na­ti­ve für Deutsch­land hat das zumin­dest erkannt und ver­sucht, die Feh­ler der F.D.P. aus­zu­glei­chen; doof nur, dass sie nur sel­ten die durch­aus fach­lich bewan­der­ten Wirt­schafts­po­li­ti­ker in ihren Rei­hen mit der Pres­se spre­chen lässt, son­dern meist die Popu­li­sten mit Pro­fil­neu­ro­se zu Wort kom­men. So wird das nichts mit der libe­ra­len Erneue­rung; und in einer Zeit, in der die Mit­te, der Ein­heits­brei aus kon­ser­va­tiv-reak­tio­nä­rer Bestän­dig­keits­po­li­tik, unwi­der­spro­chen den Ton angibt, ist es um die Bereit­schaft mün­di­ger Bür­ger, sich über­haupt noch für Poli­tik zu inter­es­sie­ren, ver­mut­lich nicht zum Besten bestellt. Also muss doch die F.D.P. den Libe­ra­lis­mus in Deutsch­land ret­ten. Das wird noch lustig.

Das wird nur funk­tio­nie­ren, indem die Idee von der sozia­len Markt­wirt­schaft kei­ne domi­nan­te Kon­stan­te mehr ist. Die Märk­te sind gesät­tigt, das Ange­bot über­steigt, Opti­mie­run­gen sei Dank, längst bei Wei­tem die Nach­fra­ge. Viel­leicht ist es also an der Zeit, Märk­te und Ban­ken in Ruhe mit­ein­an­der spie­len zu las­sen, die Tür hin­ter ihnen zu schlie­ßen und sich end­lich wie­der um den Bür­ger und sei­ne Frei­heit zu küm­mern – nicht nur die Frei­heit im Inter­net und die Herr­schaft über die eige­ne Iden­ti­tät (dar­um küm­mern sich die Pira­ten schon ganz gut), son­dern vor allem auch um die Frei­heit, die­se Iden­ti­tät, also das Leben, selbst zu gestal­ten. Bür­ger­rechts­li­be­ra­lis­mus, wie ihn unter ande­rem Sabi­ne Leu­theu­sser-Schnar­ren­ber­ger, der man anson­sten häu­fi­ger mal ein Mikro­fon unter die Nase hal­ten soll­te, das man Wind­beu­teln wie Phil­ipp Rös­ler dafür getrost weg­neh­men kann, ver­tritt, soll­te die libe­ra­le Aus­prä­gung sein, die sich durch­setzt. Frei wie in „freie Rede“, nicht wie in „Frei­bier“.

Wie groß die Lücke, die die F.D.P. 1982 hin­ter­las­sen hat, eigent­lich ist, fällt dem Wäh­ler, der sei­ne poli­ti­sche Bil­dung zur Gän­ze von Wahl­pla­ka­ten und aus den Medi­en bezieht, erst 2013 auf; falls er’s denn über­haupt bemerkt. Gut, dass die­se Lücke nun auch sicht­bar gewor­den ist. Jetzt hat der Libe­ra­lis­mus wie­der eine Chan­ce. Die Nach­fra­ge regelt den Rest.

Immer wie­der fin­det man in den intel­li­gen­te­sten Men­schen zugleich die libe­ral­sten und in den Unge­bil­det­sten die radikalsten.
Sul­ly Prudhomme

Senfecke:

  1. Bei mehr­deu­ti­gen Begrif­fen ist es immer schwie­rig eine Bedeu­tung als die allein rich­ti­ge aus­zu­ge­ben, doch von sei­nen Anfän­gen im 18. Jh. her ist der Libe­ra­lis­mus eine gegen den Staat und die Reste des Feu­da­lis­mus gerich­te­te Bewe­gung, die Frei­heit von per­sön­li­chem Zwang im Grun­de nur für eine pri­ve­li­gier­te Schicht der Land- und Kapi­tal­be­sit­zer kann­te. Inso­fern steht die FDP durch­aus in libe­ra­ler Tra­di­ti­on, hat sich aber über­lebt, weil genau die­se Frei­heit des wirt­schaft­lich Stär­ke­ren eigent­lich nicht mehr in Fra­ge gestellt wird und die Par­tei sonst nichts zu bie­ten hat.

      • Inner­li­be­ral ist es aber schwie­rig, gegen die Mark­te­vo­lu­ti­on bzw. Sozi­al­dar­wi­nis­mus zu argu­men­tie­ren oder? Mir schei­nen sol­che Ver­su­che, in einen Eier­tanz zu mün­den, weil die Abwehr staat­li­cher Bevor­mun­dung schon ein libe­ra­ler Kern­ge­dan­ke ist, um den her­um dann für die Benach­tei­lig­ten Par­tei ergrif­fen wer­den müsste…

  2. D’ac­cord, Selbst­be­stim­mung bzw. Auto­no­mie des Indi­vi­du­ums ist ein ideel­ler Bestand­teil des Libe­ra­lis­mus, der aber histo­risch gese­hen und bis heu­te die sozia­len Bedin­gun­gen dafür aus­blen­det bzw. aus­ge­blen­det hat.

      • Den­noch weiß ich nicht, ob es wirk­lich in jedem Fall sinn­voll ist am Begriff Libe­ra­lis­mus fest­zu­hal­ten. Wenn man sich die Schrif­ten der mei­sten libe­ra­len Klas­si­ker ansieht, dann las­sen sie nur den Schluss zu, dass es die­sen nur um die Frei­heit des größ­ten Geld­beu­tels ging genau wie den Neoliberalen.

        Ich weiß auch nicht, was ich schlim­mer fin­den soll, die idea­li­sti­schen Libe­ra­len, die einem erzäh­len kön­nen, wie toll die libe­ra­le Ord­nung im Prin­zip funk­tio­nie­ren könn­te, sich aber wei­gern kon­kre­ter zu wer­den, wie eine sol­che denn umge­setzt wer­den könn­te, oder die hand­fe­sten Sozi­al­dar­wi­ni­sten. Erste­re ähneln den Wirt­schafts­wis­sen­schaft­lern, die auch immer den Markt als opti­ma­les System als Mon­stranz vor sich her­tra­gen, aber irgend­wie ver­ges­sen, wie der hei­li­ge Markt die Men­schen zurichtet.…

        • Der Begriff ist zweit­ran­gig. Es geht dar­um, was man damit anstellt. Die näch­ste libe­ra­le Par­tei darf sich gern „Die Kom­mu­ni­sten“ nen­nen, so lan­ge sie nur libe­ral sind.

Comments are closed.

https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_biggrin2.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_sadnew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_eek.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_confusednew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_coolnew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_lol.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_madnew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_aufsmaul.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_seb_zunge.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_blushnew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_frown.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_twistedevil1.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_twistedevil2.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/icon_mad.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_rolleyesnew.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_wink2.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_idea2.gif  https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_arrow2.gif 
mehr...
 

Erlaubte Tags:
<strong> <em> <pre> <code> <a href="" title=""> <img src="" title="" alt=""> <blockquote> <q> <b> <i> <del> <span style=""> <strike>

Datenschutzhinweis: Deine IP-Adresse wird nicht gespeichert. Details findest du hier.