Dass die Begeisterung junger Mädchen für Filmberühmtheiten seit Jahrzehnten ungehindert bleibt, ist andererseits ganz gut, denn so können diese, sich ihrer Vorbildfunktion meist bewusst, ihnen Werte vorleben, die sie zu vollwertigen Mitgliedern einer zivilisierten Gesellschaft machen.
Sie können, müssen aber nicht:
Hollywood-Schauspielerin Drew Barrymore freut sich sehr über den Antrag ihres Freundes Will Kopelman. Vor allem, weil er bei der Auswahl des vierkarätigen Verlobungsrings so guten Geschmack bewiesen hatte.
Klar, die inneren Werte zählen, zum Beispiel die des Rings:
„Er (der Ring, A.d.V.) ist einfach wunderschön. Er hat ihn (den Ring, A.d.V.) ausgesucht und er hat einen großartigen Geschmack. Er (der Ring, A.d.V.) ist wirklich extravagant. Ich bin eher ein flippiges Mädchen, das verschiedene Dinge gerne zusammenmischt, deshalb habe ich das Gefühl, er (der Ring, A.d.V.) ist wirklich extravagant und ich versuche noch, mich damit (mit dem Ring, A.d.V.) wohlzufühlen“, so die 36-jährige Barrymore, die bereits zwei Mal verheiratet war, in einem US-Fernsehinterview.
Sich mit einem Verlobungsring wohlzufühlen scheint anstrengend zu sein; das mit der ewigen Treue allerdings auch.
Ein neues hobby reicher Schauspielerinnen: Extravagante Ringe sammeln.
„The boy with the cold hard cash is always Mister Right.“
– Madonna: Material Girl

“The boy with the cold hard cock is always Mister Right.“
– Wurstdonna: Ho Girl
Ho-ho-ho!
huren.
Wie politisch inkorrekt!
Gefällt mir.
das ist so politisch korrekt wie die Schwarzen Neger die im Assideutsch sich über Türken echauffiert haben
Also auf Türkendeutsch, quasi?