Die jährliche Weihnachtsansprache des Papstes war auch in diesem Jahr nicht gänzlich frei von Komik.
Dass er die Kommerzialisierung von Weihnachten bemängelte, mag man positiv auslegen, obwohl so ein Papst ja nicht gerade für seinen schlichten Lebensstil bekannt ist. Ja, an Weihnachten geht es eigentlich nicht um Laufen und Kaufen und Saufen, aber die niederen Gelüste wollen ja auch bedient werden, nicht wahr?
Was der Papst sagt, ist manchmal ja schön und gut, aber von der gesellschaftlichen Realität weit entfernt. Mit einem Satz jedoch hat er sozusagen den Nagel auf den Kopf getroffen:
Der niedrige Eingang der Geburtskirche Jesu in Bethlehem lehre: “Wir müssen uns herunterbeugen, sozusagen geistig zu Fuß gehen, um durch das Portal des Glaubens eintreten zu können.”
Wer zu viel darüber nachdenkt, stößt sich an dem niedrigen geistigen Niveau des Christentums eben gewaltig den Kopf. Amen.

Dass Du Dir die Weihnachtsansprache des Papstes anhörst, finde ich bedenklich. Schimmer finde ich jedoch, dass es eine nicht unerhebliche Zahl von Menschen gibt, die einem solchen Nachfahren jener Kirchenfürsten an den Lippen hängen und die Füße küssen, die Kinder vergewaltigt, Puffs unterhalten, sich mit Mätressen vergnügt und Kriege geführt haben.
Ich habe mir die Ansprache nicht angehört, nur die Zusammenfassung zur Kenntnis genommen.
jaja, erst dem Papst zuhören, dann sicherlich nocht Christ’ Wulff, was kommt als nächstes? Merkels Jahresansprache?
Gute Musik!
Du magst Wham!.
Ich mag Wurst.