Und da wir gerade bei fragwürdigen Weltanschauungen waren, bitte ich meine geneigten Leser ausnahmsweise, dieses eine Mal, bei Google — den URL bei Bedarf bitte selbst recherchieren — vorbeizuschauen (Proxy und deaktivierte Cookies wärmstens nahe gelegt) und sich mal eine hübsche Pointe für den total lustigen Witz zu überlegen, den sie da gerade machen:
Anschließend lege ich einen Besuch nebenan bei Mike nahe, der zu Recht fragt:
Hat schon einmal jemand von denen, die irgendwelche Google-services (oder andere Dienste ausserhalb von Google wie iwvbox, flattr, facebook, twitter, paypal und so weiter und so weiter) auf ihren Webseiten einbinden, die AGB und die Datenschutzbestimmungen der betreffenden Dienste gelesen? UND verstanden?
Empfehlenswert ist das allemal.
Schönes Wochenende!


Googles AGB ohne Zusatzbedingungen umfassen 10 Punkte. Was soll an denen unverständlich sein? Schließlich liegen sie auf Deutsch vor.
Anscheinend genügt Lesen nicht, siehe Mikes Beispiel Picasa.
Ich meine Picassa ist vielleicht ein schlechtes Beispiel, aber ich frage mich wieso du dich immer wieder über Google aufregst? Meinst du deine Suchmaschine speichert nix? Wie sollen andere denn bitte sonst finden was sie suchen? Und hast im anderen Blog geschrieben, dass deine ja nicht schlechter ist… ich hab da in Erinnerung wie es wirklich ist.
Kein Problem, nur Verwunderung.
Weil Google Datenschutzbestimmungen bewusst mit Füßen tritt.
Meine Suchmaschine betreibt keinen Maildienst, der die Mails fremder Leute durchleuchtet, keine Werbeplattform und keine Möglichkeit, mit “Tagging” die Privatsphäre anderer Leute ungefragt zu berühren…
Indem sie eine Suchmaschine verwenden, die was taugt. Dass mich auch die Qualität von Googles Suchergebnissen nicht überzeugt, habe ich ja schon an anderer Stelle erwähnt…
Goemann Hering.