Politik
Die Lin­ken und das Inter­net

Die Links­par­tei wird wegen der Ver­wen­dung ver­fas­sungs­feind­li­cher Sym­bo­le Straf­an­zei­ge gegen die freie Online-Enzy­klo­pä­die Wiki­pe­dia stel­len.

(…)

Laut der Links­par­tei macht die offe­ne Struk­tur der Wiki­pe­dia die Enzy­klo­pä­die zu einem Ein­falls­tor für rechts­extre­me Ideo­lo­gien. Man kri­ti­siert vor allem die sehr umfang­rei­chen Zita­te aus NS-Quel­len sowie zusätz­li­che Mate­ria­li­en und Abbil­dun­gen, die weit über das not­wen­di­ge Maß hin­aus gehen.

Quel­le

Oje, das hät­te ich jetzt nicht gedacht: Rechts­ra­di­ka­le Sym­bo­le in einer Enzy­klo­pä­die! Was wür­den wir nur ohne die Lin­ken tun?

Ich schla­ge vor, zum Dank für die­se, äh, Auf­se­hen erre­gen­de und total über­ra­schen­de Ent­hül­lung mar­schie­ren wir beim näch­sten Rosa-Luxem­burg-Gedenk­tag mit, unter rie­si­gen Pla­ka­ten der bekann­ten Frie­dens­kämp­fer Sta­lin, Mao und Lenin. Die darf man in die­sem Land zum Glück unge­straft anbe­ten.

Mol­lies und Stei­ne?
– euer Frie­dens­pin­gu­in