Tag.
Auch, wenn’s langsam langweilt; es ist eben einfach zu blöd:
Am vergangenen Sonnabend starb ein 26-jähriger Mann (sic!) aus der Stadt Jinzhou in der nördöstlichen Provinz Liaoning, nachdem er zuvor fast genau eine Woche lang durchgespielt hatte. Er hatte die sieben Tage dauernden Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr für seine ausgiebige Zock-Session genutzt.
Fast noch besser find ich den Kommentar Nr. 21:
Respekt!! So sind die Gamer.
Wäre manchmal fein, wenn sie alle so wären. “Natürliche Auswahl”, dann bleiben nur noch die übrig, die ihr verkommenes Leben nicht mehr mit spannenden Dialogen wie “yo Alder was geht? — yo was geht ab? — ja nee, was geht? — ach so, tschüss. — yo, tschüss!”, betrunkenen Pöbeleien am Bahnhof und einem virtuellen Schwanzersatz (a.k.a. “Hall of fame”) überspielen müssen.
Oder wollen?
Is’ doch wahr!
— S.
